Das Thema Pistengrenzen gab im Rahmen des GP-Wochenendes von Katar viel zu reden. 51 Vergehen mussten die Rennkommissare alleine im Grand Prix monieren, sieben Strafen wurden ausgesprochen.
Die Formel 1 bekommt das leidige Thema Pistengrenzen nicht in den Griff: Die Rennkommissare in Katar strichen im WM-Lauf auf dem Losail International Circuit 51 Runden, mit Vergehen in neun verschiedenen Kurven der 16-Kurven-Strecke ausserhalb von Doha.
Ferrari-Teamchef Fred Vasseur sagt zu dem Schlamassel: «Ich finde das alles bedenklich. Wir haben alle nicht vergessen, was in Österreich passiert ist, als wir erst Stunden nach dem Rennen ein offizielles Ergebnis hatten, da so viele Pistengrenzen-Vergehen untersucht werden mussten.» «Das alles ist nicht gut für die Show. Wir an der Boxenmauer sind exakt darüber informiert, was mit den eigenen Piloten passiert. Wir wissen, dass ein Pilot in einer bestimmten Kurve maximal drei Mal jenseits der weissen Linie sein darf.»
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