Der Zuger Kantonsrat hat der Petition für die Erhöhung der Lohnsumme für öffentliche Angestellte um mindestens zusätzliche 2,5 Prozent nicht Folge geleistet.
Der Betrag pro Mitarbeiter soll bezogen auf ein 100-Prozent-Pensum gleich hoch sein. Jenen Mitarbeitenden, die nicht derDoch weder die Petition noch der Alternativvorschlag fanden bei derFinanzdirektor Heinz Tännler wollte die emotionale Lohn-Debatte auf eine rationale Ebene hinunterbrechen. Er versicherte: «Der Kanton Zug ist bei den Löhnen gut aufgestellt».
14 lange Jahre hätten die öffentlichen Angestellten keine Reallohnerhöhung erhalten, sagte Esther Haas . Es öffne sich eine Lohnschere zwischen öffentlichen Angestellten und anderen Angestellten. Die ALG stellte sich hinter den Kompromissvorschlag, auch wenn dieser einer «Minimalforderung» gleichkomme, sagte Haas.
-Kantonsrat Christian Hegglin sprach von einer Lohnstagnation im Kanton Zug. Mit einer Null-Entwicklung stelle man das Staatspersonal im Vergleich mit der durchschnittlichen Gesamtlohnentwicklung schlechter.Anders als die Ratslinke lehnte Mitte-Rechts beide Varianten ab. Im Rahmen der kürzlich verabschiedeten Revision der Anstellungsbedingungen für das kantonale Personal wurde das Lohnniveau der Angestellten eingehend geprüft und die Analyse kam zum Schluss, dass betreffend Lohnhöhe kein Handlungsbedarf bestehe, sagte Adrian Moos .Auch sei die gute Finanzlage des Kantons kein Grund, die Löhne anzuheben oder einmalige Auszahlungen zu leisten, sagte Moos.
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