Wie Emmanuel Macron sein politisches Erbe vorbereitet

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Mit neuem Namen will Frankreichs Präsidenten-Partei auch nach dem Ende von Macrons letzter Amtszeit eine Rolle spielen. Doch wofür soll sie eigentlich stehen? Macron Renaissance

Alles soll neu, anders und natürlich besser werden: Dieses Versprechen einer kontinuierlichen Erneuerung hat Emmanuel Macron schon öfter gegeben. Zuletzt auch hinsichtlich seiner Partei, die er 2016, damals noch als Wirtschaftsminister unter dem Sozialisten François Hollande, gegründet hat und die er als Sprungbrett zu seiner Wahl zum französischen Präsidenten 2017 nutzte.

Stéphane Sejourne, Vorsitzender der Fraktion"Renew Europe" im Europäischen Parlament und neu ernannter Generalsekretär von RenaissanceRenaissance, die Bezeichnung einer Kunstepoche im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, bedeutet im Französischen „Wiedergeburt“. Die Namenswahl veranschaulicht Macrons Bemühen um einen Neuanfang.

Die Schaffung einer „großen politischen Bewegung“, wie Macron sie am Abend seiner Wiederwahl im April angekündigt hatte, gelang ihm nicht. Zwar ließen sich zwei kleinere Partner-Formationen in „Renaissance“ integrieren. Doch die liberalen Mitte-Parteien MoDem und „Horizons“ seinesbleiben eigenständig. Philippe, der beliebteste Politiker des Landes, betont, „loyal, aber frei“ zu sein und macht keinen Hehl aus seinem Ziel, bei der Präsidentschaftswahl 2027 zu kandidieren.

Mit der personellen Frage verknüpft ist jene nach der Zukunft der Partei über Macrons Abtritt von der politischen Bühne hinaus und damit nach ihrem eigentlichen ideologischen Kern. Er war angetreten mit dem Versprechen, bisherige Trennungen zwischen links und rechts zu überwinden. Er stand immer für eine pro-europäische, wirtschaftsfreundliche und liberale Politik,

. „Der Macronismus ist in erster Linie Pragmatismus“, sagt der Meinungsforscher und Politologe Frédéric Dabi. Was aber bleibt vom „Macronismus“ ohne Macron? Diese Frage muss der neue starke Mann an der Spitze der Partei beantworten.

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