Vor allem Fleisch schadet der biologischen Vielfalt. Werden vegane Produkte in tropischen Ländern wie Indien angebaut, sind aber auch Linsen und Bohnen schädlich.
Vor allem Fleisch schadet der biologischen Vielfalt. Werden vegane Produkte in tropischen Ländern wie Indien angebaut, sind aber auch Linsen und Bohnen schädlich.Pommes frites beeinträchtigen die Artenvielfalt viel weniger als manche indische Gerichte ohne Fleisch.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt.
Insbesondere zeigt die Studie, dass der Einfluss von Menüs auf die Artenvielfalt je nach Herkunft der Zutaten stark variiert. «Generell sind tierische Produkte schlechter, weil sie weniger energieeffizient sind», sagt Pfister. «Andererseits sind Produkte aus tropischen Regionen wie Indien, Mexiko und Brasilien wegen der dort vorhandenen hohen Artenvielfalt kritisch.
Laut Carrasco lassen sich aus der Studie zwei wesentliche Botschaften ableiten: «Wenn wir im Einklang mit der Natur leben wollen, sollten wir so weit wie möglich auf Rind- und Lammfleisch verzichten. Flexitarische, vegetarische und vegane Ernährung sind unsere beste Chance, die Krise der biologischen Vielfalt zu stoppen.»
Generell ist die Studie laut ETH-Forscher Pfister gut gemacht. Kritisch sieht er aber unter anderem, dass die Biodiversität nur unter dem Gesichtspunkt der Landnutzung untersucht wurde. Wasserverbrauch, Überdüngung und Klimawandel seien nicht berücksichtigt worden. «Aber generell ist der Landverbrauch der wichtigste Faktor für den Verlust an Biodiversität», sagt Pfister.
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