Heizöl-Kunden mit geringem Vorrat stehen vor der Frage, ob sie ihre Tanks jetzt auffüllen oder doch warten sollen. In den vergangenen Tagen sind die Preise gesunken – was nun?
gehört, machte klar: „Ich sehe derzeit keinen Spielraum für eine sinkende Preistendenz“. Literpreise von einem Euro für das Heizöl hielt Franke auf absehbare Zeit für unrealistisch.
Und er sollte recht behalten: Seit der Anfrage der Saarbrücker Zeitung ist der Literpreis um 17 Cent auf 1,64 Euro gestiegen. Zudem riet der Experte im Juni, sich zum damaligen Preis für bis zu drei Jahre einzudecken.Laut Angaben des VEH werden im Saarland 37 Prozent der Wohnungen mit Öl beheizt, das entspricht rund 110 200 Wohnungen, gefolgt von Erdgas mit rund 30 Prozent .
Gleichzeitig wird das im Vergleich zum Gas billigere Heizöl durch Industrieunternehmen aufgekauft. DieFür Heizöl-Kunden lohnt es sich daher, zuerst den Gaspreis zu beobachten. Daraus können dann Rückschlüsse auf die Entwicklung am Heizöl-Markt gezogen werden. Zwar dürfte eine mögliche Rezession den Heizöl-Preis wieder drücken, in der Regel geht der Preis aber mit Beginn der Heizperiode zunächst nach oben.
Am Freitagmorgen, 9. September, waren auf dem deutschen Heizöl-Markt zwar Preisrückgänge festzustellen, dennoch bleibt „Heizöl außergewöhnlich teuer“, so die Einschätzung der Experten vom. Aber, die Situation um die Warenknappheiten bei Raffinerien und Heizöl-Händlern sei inzwischen etwas entspannter.
Josef Weichslberger, Geschäftsführer beim Konkurrenzportal Fastenergy, stellt ebenfalls fest: „Steigende Pegelstände, stabile Gasölpreise, der etwas gestiegene Euro und eine leicht nachlassende Inlandsnachfrage“, machen sinkende Preise möglich. Aufgrund des sehr hohen Preisniveaus ist „das Abwärtspotenzial groß“. Weiter sinkende Preise sind daher möglich.
South Africa Latest News, South Africa Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
Schock für Verbraucher: Energieriese Eon schmeißt erste Kunden rausDer Energiekonzern E.On kündigt in Deutschland erste Bestandsverträge. Verbraucher könnten entweder in einen höheren Tarif oder in die Grundversorgung wechseln. Die „dramatisch“ gestiegenen Gaspreise werden nun auch von den Branchenriesen durchgereicht.
Read more »
Stromanbieter Eon kündigt offenbar ersten Kunden die VerträgeLaut einem Medienbericht bietet Eon einigen Stromkunden an, in einen teureren Tarif zu wechseln. Ansonsten falle der Kunde in die Grundversorgung.
Read more »
Dachau: Tafel kann nicht mehr Kunden aufnehmenWegen des Angriffskrieges auf die Ukraine steigen die Lebenshaltungskosten im Landkreis Dachau. Die Tafel kann allerdings keine neuen Kunden mehr aufnehmen.
Read more »
Eis-Rückruf wird ausgeweitet: Kunden in Deutschland betroffen - Hersteller zieht 14 Sorten aus dem VerkehrBereits im Sommer hatte ein Hersteller zahlreiche Eis-Sorten zurückgerufen, nun wird der Rückruf ausgeweitet. Alle Produkte wurden offenbar deutschlandweit verkauft.
Read more »
Energiepreise: Wie solide Unternehmen die Gasumlage nutzenEinige Energieversorger haben ihre Kunden zu spät über die Zahlung der neuen Umlage ab Oktober informiert, wollen die Kosten aber weitergeben.
Read more »
Starbucks-Aktie vorbörslich stark: Starbucks will Gewinn durch neues Konzept deutlich steigernDie US-Kaffeehaus-Kette Starbucks will sich neu erfinden und seinen Gewinn durch den Einsatz neuer Technologien und einer Anpassung an die Bedürfnisse der Kunden infolge der Pandemie deutlich steigern.
Read more »