Ukraine-Krieg: Russland macht Ukraine für Mord an Dugina verantwortlich

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«Verbrechen wurde vom Geheimdienst vorbereitet und begangen»: Russland macht Ukraine für Mord an Daria Dugina verantwortlich.

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat die Ukraine für den Anschlag auf die Tochter des kremlnahen Ideologen Alexander Dugin verantwortlich gemacht. Die «Ermordung» von Daria Dugina sei «von ukrainischen Spezialeinsatzkräften vorbereitet und ausgeführt worden», erklärte der Geheimdienst am Montag laut Berichten russischer Nachrichtenagenturen. Die Frau, die den Sprengsatz in dem Auto platziert habe, sei anschliessend ins EU-Land Estland geflohen.

Dugin, der auch mit Rechtsextremen in Europa gut vernetzt ist, steht schon seit der Annexion der ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim 2014 auf der Sanktionsliste der EU. In der Ukraine sind mehrere seiner Bücher verboten. Seine Tochter Daria hatte die russische Militäroffensive in der Ukraine ebenfalls offen unterstützt. Die 1992 geborene Journalistin war deshalb von britischen Sanktionen betroffen.

Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Ende Februar unter Berufung auf Geheimdienstinformationen täglich in beispielloser Form Informationen zum Kriegsverlauf.

Ein Abgeordneter der südlichen Region Cherson berichtete, den Ukrainern sei bei einer Gegenoffensive am Samstag die Zerstörung eines russischen Munitionslagers gelungen. Die russische Seite, die Teile Chersons besetzt hat, teilte hingegen lediglich mit, die eigene Luftabwehr habe am Wochenende mehrere ukrainische Angriffe abgewehrt.

Die Schusswechsel um das von russischen Invasionstruppen besetzte Kraftwerk dauerten weiter an, so Klitschko weiter. Zudem sei nicht klar, wie es den ukrainischen Experten gehe, die sich noch immer in dem Atomkraftwerk und in der Gewalt der Russen befänden. «Das bedroht die Welt», sagte Klitschko. «Die Identität der Toten ist geklärt – es ist die Journalistin und Politologin Darja Dugina», teilte das nationale Ermittlungskomitee am Sonntag in Moskau mit. Es werde in alle Richtungen ermittelt, hiess es. Podoljak meinte, dass Russland seine im Moment noch im Verborgenen organisierte Mobilmachung für den Krieg gegen die Ukraine in eine echte verwandeln wolle. Dafür brauche es einen Funken.

Einer der beiden Russen habe ein Betäubungsspray gegen zwei Wachposten eingesetzt, um sich einer Kontrolle zu widersetzen, teilte das Ministerium weiter mit. Zwei weitere Verdächtige, ein Russe und ein ukrainischer Staatsbürger, seien in der Nähe der Fabrik festgenommen worden. Die beiden Soldaten seien mit Augenverletzungen in ein Krankenhaus in Tirana gebracht worden.

Der Besatzungsvertreter Wladimir Rogow warf der Ukraine «atomaren Terrorismus» vor. Es werde geprüft, ob es Verletzte gebe. Die Zahl der Mitarbeiter sei angesichts der Gefahr bereits reduziert worden. In den russischsprachigen Regionen Donezk und Luhansk «hat das Kiewer Regime acht Jahre lang schreckliche Verbrechen verübt gegen die Bürger», sagte der Verteidigungsminister mit Blick auf 2014, den Beginn der Kämpfe zwischen ukrainischen Truppen und prorussischen Separatisten. «Zugleich begann die Nato damit, sich das ukrainische Gebiet militärisch zu erschliessen. Kiew nahm Kurs auf einen Nato-Beitritt.

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