Der Ruf nach Massnahmen gegen Abzockerei im Bankenwesen wird laut. Doch von den Forderungen dürfte wenig bleiben.
Wut, Verunsicherung und Skepsis äussert die Schweizer Stimmbevölkerung in der jüngsten Umfrage des Forschungsinstituts GFS Bern im Auftrag der SRG zur Übernahme der Credit Suisse durch die UBS. Nachvollziehbar angesichts der präsentierten Alternativlosigkeit – von Nationalbank, Bundesrat, Finanzmarktaufsicht und Bankspitzen.
Was kommt nach der «Too big to fail»-Grundlage?Die Resultate der Umfrage zeigen, dass die Befragten erwarten, dass die Verantwortlichen auch zur Verantwortung gezogen werden – das CS-Management. Wie, das bleibt offen. Klar ist aber, dass 15 Jahre nach der letzten Bankenrettung in der Schweiz Unverständnis besteht für risikoreiches Geschäften mit hohen Boni.
Mit der Übernahme der CS durch die UBS entsteht eine Riesen-Bank – ein «Monster». Dass diese Bank gleichzeitig ein grosses Risiko ist, ist den Befragten bewusst. Sie begrüssen deshalb, wenn gewissen Geschäftsbereiche abgetrennt und das Risiko verteilt würde. Auch sonst äussern sie sich besorgt – über die Arbeitsplätze, den Wirtschaftsstandort, den Finanzplatz.
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