Die Staatssekretärin für Migration (SEM) äußert sich erstmals zu den Ausschreitungen beim Eritrea-Festival in Opfikon ZH. In Zukunft könnten solche Festivals verhindert werden.
Die Staatssekretärin für Migration nimmt erstmals Stellung zu den Ausschreitungen am Rande des Eritrea-Festivals in Opfikon ZH. In Zukunft könnten solche Festivals verhindert werden.Regimetreue und regimekritische Eritreer gehen aufeinander los, es kommt zu blutigen Krawallen.zu massiven Ausschreitungen unter regimetreuen und regimekritischen Eritreern. Sie gingen teils mit Steinen, Fäusten und Schlagwaffen aufeinander los.
«Als Bürgerin dieses Landes stört es mich, wenn dieser Konflikt gewaltsam auf unserem Boden ausgetragen wird.»spricht nun die Chefin des SEM, Christine Schraner Burgener. «Als Bürgerin dieses Landes stört es mich sehr, wenn dieser Konflikt, der nichts mit der Schweiz zu tun hat, gewaltsam auf unserem Boden ausgetragen wird.
Die SEM-Chefin betont gegenüber dem «Tages-Anzeiger», dass europäische Länder keine Möglichkeit zur erzwungenen Rückführung haben, da Eritrea nicht kooperiert. Dennoch erlaubt das Asylgesetz den schweizerischen Behörden, in bestimmten Fällen den Asylstatus oder den Flüchtlingsstatus aufzuheben oder abzulehnen, insbesondere wenn die innere und äussere Sicherheit der Schweiz gefährdet ist.
Letztendlich betont die Asylchefin, dass die überwiegende Mehrheit der Eritreerinnen und Eritreer sich ordnungsgemäss verhält. Dies gilt auch für diejenigen, die bereits in den 80er-Jahren in die Schweiz geflüchtet sind und oft als besonders loyal gegenüber dem Regime bezeichnet werden. Viele von ihnen haben sich integriert, Arbeit gefunden und zeigen kein Interesse an politischen Angelegenheiten.
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