Nach den massiven Ausschreitungen in Tel Aviv zwischen Polizei und Eritreern spricht sich Ministerpräsident Netanjahu für Abschiebungen aus.
sind stark eingeschränkt. Zudem herrscht ein strenges Wehrdienst- und Zwangsarbeitssystem, vor dem viele Eritreer ins Ausland fliehen. Auch in Deutschland, Schweden und Norwegen war es zuletzt wegen Eritrea-Festivals zu ähnlichen Ausschreitungen gekommen.Nach Polizeiangaben wurden bei den Zusammenstössen in Tel Aviv 39 Demonstranten festgenommen. Sie hätten Schlagstöcke, Tränengas und Elektroschocker bei sich gehabt.
Die Polizei teilte mit, Sicherheitskräfte hätten aufgrund der unmittelbaren Gefahr für sie selbst auch Schüsse abgegeben. Dabei seien mehrere Demonstranten verletzt worden.Netanjahu sagte dazu: «Randale, Blutvergiessen – das ist eine Zügellosigkeit, die wir nicht akzeptieren können.» Er forderte «starke Schritte gegen die Randalierer, einschliesslich einer sofortigen Ausweisung derer, die beteiligt waren».
Die Zahl der Migranten aus Eritrea in Israel wird auf 18'000 geschätzt. Viele afrikanische Migranten leben in ärmlichen Vierteln im Süden Tel Avivs, es kommt immer wieder zu Spannungen mit israelischen Einwohnern. Asylanträge werden nur in Ausnahmefällen gebilligt.
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