«mythen»: Schweizer Studenten holen mit E-Auto Weltrekord

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«mythen»: Nur 0,956 Sekunden von 0 auf 100 km/h brauchte das Elektrorennauto der ETHZ und der HSLU auf der Teststrecke in Dübendorf. Weltrekord!

Einem Schweizer Studententeam ist es erstmals gelungen, ein Elektrofahrzeug in unter einer Sekunde von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. Das sagen die Beteiligten.Die Weltrekordfahrt mit Kate Maggetti am Steuer fand am 1. September 2023 auf dem Militärflugplatz Dübendorf ZH statt.In 12,3 Metern und 0,956 Sekunden von null auf hundert: Mit ihrem selbst gebauten E-Rennwagen Mythen haben Studierende der ETH Zürich und der Hochschule Luzern.

Anfangs haben wir uns zusammengesetzt und das Ziel festgelegt, den Rekord wieder zurück in die Schweiz zu holen. Wir haben eine Simulation aufgesetzt, uns verschiedene Konzepte angeschaut und bewertet. Mit einer Kombination aus den im Studium gelernten Methoden und viel Kreativität haben wir unser Auto aufgebaut. Entscheidend waren nachher sicher der komplett neue Antriebsstrang sowie auch der «Staubsauger», ein Aerodynamikkonzept, um den Bodeneffekt aktiv zu nutzen.

Der AMZ baut seit eh und je Rennwagen und begeistert damit die Studenten. Als Projekt während des Studiums finden die Studenten den Weg in den AMZ und erleben mit dem Bau des Rennautos, was es bedeutet, in einem Team zusammen an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten und mit einem Auto an einem Rennen teilzunehmen. Warum Rennwagen? Es gibt das Formula-Student-Germany-Reglement, nach dem viele Universitäten in ganz Europa Rennwagen bauen und an Rennen gegeneinander antreten.

Nein, die wenigsten von uns sind am Steuer gesessen. Dieser Rekord ist eine Ingenieursleistung, weshalb der Fokus auf dem Entwickeln, Bauen und Testen des Fahrzeuges lag. Das Fahrzeug selbst hat jedoch genug Platz auch für grössere Personen bis etwa 1,85 Meter.Nicht spezifisch. Die Technologie kann nicht direkt in der Industrie verwendet werden, jedoch ist die generelle Entwicklung der Konzepte interessant für die Industrie.

: Ganz einfach gesagt: sehr schnell. Man hat gar nicht Zeit, um darüber nachzudenken. Man spürt, wie es einen in den Sitz drückt, und dann ist es aber auch schon wieder vorbei.

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