Sanierte Rhenania-Villa und zwei neue Firmenzentralen: Investor stellt neue Bauprojekte im Werksviertel am Ostbahnhof vor. skrass berichtet.
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Kahl hat an diesem Donnerstagvormittag zu einem Presserundgang durch den"i-Campus" geladen, einem am Ende aus zehn Gebäuden bestehenden Bauprojekt, hauptsächlich für Büros, am nordöstlichen Ende des Werksviertels und direkt gegenüber dem Gleisfeld des Ostbahnhofs. Der größte Teil, darunter fünf neu gebaute Komplexe für insgesamt etwa 2100 Beschäftigte zweier Unternehmen, steht kurz vor Fertigstellung und Bezug.
Den repräsentativen Eingang soll die 150 Jahre alte Villa an der Friedenstraße 22 bilden. Sie war erst Sitz einer Waggonfabrik, dann einer Spedition namens Rhenania, zuletzt eine Partylocation. Nach ihrer Kernsanierung erstrahlt sie tatsächlich in neuem Glanz.
Bauherr Kahl geht auch darauf ein. Die Stadt, berichtet er, habe sich eine öffentliche Nutzung der Villa gewünscht. Das aber sei nicht möglich gewesen. WTS habe die Villa unbedingt für sich haben wollen. Und er habe wiederum auf die Kalkulation achten müssen. Nachdem die denkmalgerechte Sanierung so viel Geld verschlungen habe,"müssen sich die Dinge auch rechnen", sagt Kahl.
Dann soll auch ein weiteres Gebäude des i-Campus hinter der Serviceplan-Zentrale fertig werden. Besonderheit dieses Projekts wird die Holz-Hybrid-Bauweise. Das zehnte und letzte Projekt, ganz hinten an der Ecke Grafinger Straße/Ampfingstraße, wird allerdings noch auf sich warten lassen. Dazu soll es im kommenden Jahr einen Architekturwettbewerb geben, die Fertigstellung ist für 2028 geplant.
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