Eine Lokomotive als Wahrzeichen ‒ Stadtteilgeschichte soll in Allach wieder sichtbar werden
- 2000 PS Leistung, 154 Tonnen Gewicht und 21,40 Meter Länge: Größer kann man sich eine Visitenkarte kaum vorstellen. Die Rede ist von einerTyp S 3/6 aus der Maffei’schen Fabrik, Baujahr 1928. Nach ihrer Ausmusterung 1963 stand sie viele Jahre – für alle gut sichtbar – auf dem Werksgelände an der Nordseite des Allacher Bahnhofs.
„Wenn KraussMaffei Technologies wegzieht, sollte etwas an die Ursprünge erinnern, als in Allach vor allem Lokomotiven gebaut wurden, und erst danach Panzer“, erklärt Demmel. Bei den heute verantwortlichen Unternehmen stößt der Vorschlag auf unterschiedliche Resonanz. „Die Idee, die Lok als historisches Kulturgut für Allach am Stammsitz zu belassen, finde ich sehr gut“, sagt Kerstin Schleier, Unternehmenssprecherin von– nicht zu verwechseln mit dem Rüstungskonzern KraussMaffei Wegmann. Allerdings hat KMT das nicht zu bestimmen.Die Lokomotiv-Sparte gehört seit 2001 der Firma Siemens Mobility.
Sie sei „aus Sicherheitsgründen und um sie vor der Witterung zu schützen“ vom vorigen Standort entfernt worden. Und es sei „aus aktueller Sicht nicht geplant, das Fahrzeug für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, erklärt Haupenthal mit Hinweis auf die genannten Gründe. Zudem würde Siemens am Standort Allach auch weiterhin Lokomotiven fertigen.
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