Die Leerstände von großen Wohnungen sind um 18 Prozent gestiegen. Wie geht das mit der viel beklagten Wohnungsnot zusammen? Manuel Buchmann gibt Antworten.
Die Leerstände von grossen Wohnungen sind um 18 Prozent gestiegen. Wie geht das mit der viel beklagten Wohnungsnot zusammen? Manuel Buchmann gibt Antworten.«Der wahrgenommene Wohnungsmangel hat sich anders entwickelt als die tatsächlichen Leerstände », sagt der Basler Demografie-Forscher Manuel Buchmann.– doch niemand interessiert sich für das Einfamilienhaus mit sechs Zimmern. Miete : 2800 Franken. Fläche: 300 Quadratmeter. Daneben befinden sich der Rhein und ein Waldstück.
Das Haus ist frisch renoviert und bezugsbereit seit Oktober. Der Besitzer sagt: «Es ist schwierig, Mietende zu finden.» Das hat einerseits mit der Lage zu tun. Das Haus steht zwar neben einer Bushaltestelle; in 15 Minuten ist man in Niederweningen. Doch bis nach Zürich dauert es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln insgesamt fast eine Stunde. Es gibt aber auch andere Gründe, warum dieses Einfamilienhaus keine Bewohner findet. Schweizweit sind die Leerstände im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent bei 5-Zimmer-Wohnungen und um 18 Prozent bei 6-Zimmer- oder grösseren Wohnungen gestiege
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