Krieg in der Ukraine - «Leider leben noch zu viele Menschen in Kramatorsk»

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Oleksandr Hontscharenko ist Bürgermeister der letzten Grossstadt im Donbass. Er sorgt sich um die gebliebenen Bürger.

Die Frontstadt Kramatorsk im Osten der Ukraine ist eine Basis des Rückzugs für die ukrainische Armee. Der Krieg ist präsent, Soldaten sind in der Grossstadt, zahlreiche Gebäude beschädigt. Oleksandr Hontscharenko managt als Bürgermeister die letzte Grossstadt im Donbass, die unter ukrainischer Kontrolle steht. Der Politiker erzählt, dass über die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner von Kramatorsk geflohen ist.

Oleksandr Hontscharenko: Was die Bevölkerungsanzahl angeht: Leider sind es noch zu viele. Es sind nach wie vor 80’000 Leute. Ich sage leider, weil wir ganz knapp von der Frontlinie entfernt sind. Für sie ist die Lebensgefahr hoch, von Raketen oder Bombenanschlägen getroffen zu werden. Je weniger Leute wir hier haben, umso weniger Opfer würde es geben.Mehrmals wurden zivile Objekte beschossen. Zwei Schulen sind total zerstört.

Ohne unseren Sieg wird es keine Friedensverhandlungen geben. Aber dazu braucht es auf jeden Fall schwerere Waffen, Langstreckenkanonen mit einer längeren Schussweite. Denn mit Kalaschnikows allein sind die Russen nicht aufzuhalten.Laut unserem Militär sollten Stand heute 300 bis 400 Panzer für die Verteidigung reichen. Wie viele wir bräuchten, um zur Offensive zu kommen, kann ich leider nicht beurteilen.

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