Kompromiss gefunden: Der Wasserverband stellt Tesla in Grünheide nicht das Wasser ab. Aber: 'Das Land Brandenburg braucht endlich einen strategischen Wasserplan', fordert Erkners Bürgermeister Henryk Pilz. metzner87 berichtet:
Entwarnung für Tesla: Der Wasserverband Strausberg-Erkner dreht der neuen Gigafactory, die am 22. März mit Elon Musk und voraussichtlich Bundeskanzler Olaf Scholz an den Start gehen soll, nicht das Wasser ab.
„Wir haben einen Vertrag mit Tesla“, sagte Pilz. „Der Verband hat derzeit geduldete Mengen für Tesla. Solange das Wasser da ist, was Grundlage des Vertrages war, werden wir Tesla selbstverständlich mit Wasser beliefern.“ Die reguläre Fördererlaubnis, die wegen Tesla 2020 um 1,3 Millionen Kubikmeter auf 3,8 Millionen Kubikmeter jährlich erhöht worden war, hatte das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder in seinem Urteil vom 4. März gekippt. Und zwar, weil bei der genehmigten Mehrentnahme von Grundwasser die nötige Öffentlichkeitsbeteiligung unterblieben war, was nun nachgeholt werden soll.
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