Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey hat anlässlich des Jahrestags der Beendigung der Berliner Blockade der von Russland angegriffenen Ukraine die Solidarität der Hauptstadt zugesichert. 'Vor 73 Jahren, am 12. Mai 1949, endete eine der schwersten Krisen, die Berlin nach Kriegsende erschüttert haben', sagte Giffey. Die Sowjetunion hatte den Westteil Berlins für mehr als zehn Monate abgeriegelt. Berlin habe damals eine Welle internationaler Hilfe erfahren. 'Heute leisten wir unseren Beitrag, solidarisch mit der Ukraine zu sein', so die SPD-Politikerin. 'Wir stehen weiter an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer.'
dpaDie Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey hat anlässlich des Jahrestags der Beendigung der Berliner Blockade der von Russland angegriffenen Ukraine die Solidarität der Hauptstadt zugesichert."Vor 73 Jahren, am 12. Mai 1949, endete eine der schwersten Krisen, die Berlin nach Kriegsende erschüttert haben", sagte Giffey. Die Sowjetunion hatte den Westteil Berlins für mehr als zehn Monate abgeriegelt.
"Unsere Stadt, die während der Blockade auf Solidarität angewiesen war, kann etwas zurückgeben", sagte Giffey."Die Überwindung der Blockade zeigt, welche enorme Kraft gemeinsames Eintreten für unsere demokratischen Werte entfalten kann." Bei der Kranzniederlegung beim Luftbrückengedenken am Platz der Luftbrücke in Berlin-Tempelhof lässt sich Giffey am Donnerstag von Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel vertreten.
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Giffey: Fahnenverbot an Gedenkstätten war richtigBerlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat die Entscheidung der Polizei verteidigt, am Sonntag und Montag an 15 Gedenkstätten russische und ukrainische Fahnen zu verbieten. Die Ukraine hatte das Verbot am Montag kritisiert. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sagte, es sei falsch, ukrainische Fahnen so zu behandeln wie russische Symbole. Giffey sagte am Dienstag nach der Sitzung des Senats, das Ziel sei gewesen, ein würdiges Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs zu ermöglichen. 'Das hat nichts mit Gleichbehandlung zu tun.' Es gebe keinen Zweifel, auf welcher Seite Berlin stehe, nämlich auf der der Ukraine, so die SPD-Politikerin.
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