Der Mann wählte einen Supermarkt als Tatort, ingesamt gab es 13 Opfer. Die Bundespolizei FBI geht von einem rassistisch motiviertem Angriff aus.
NEW YORK taz/rtr/dpa | Im US-amerikanischen Buffalo im Bundesstaat New York hat ein 18-Jähriger am Samstag bei einem mutmaßlich rassistisch motiviertem Gewaltverbrechen in einem Supermarkt zehn Menschen erschossen und drei weitere verletzt. „Dies ist ein Tag großen Schmerzes für unsere Gemeinde. Wir können nicht zulassen, dass diese hasserfüllte Person uns oder unser Land spaltet“, sagte Buffalos Bürgermeister Bryon Brown am Samstag vor Reportern.
Er ging dann in den Supermarkt, wo es zu einem Schusswechsel mit einem Sicherheitsmitarbeiter kam, einem Polizisten im Ruhestand, den der 18-Jährige tötete. Er habe seinen Weg weiter durch den Laden gemacht, bis ihn Polizeibeamte in einem Vorraum des Supermarktes stellten. Dort habe er sich seine Waffe an den eigenen Hals gehalten, sagte Gramaglia. Die Polizei habe ihn aber überreden können, aufzugeben.Der Täter wurde später als Payton G.
Berichte: Täter veröffentlichte rassistisches Manifest Wie die New York Times aus Polizeiquellen berichtete, hatte der Täter vor dem Gewaltakt online ein hasserfülltes Manifest veröffentlicht, in dem er seine Motivation und die Planung des Gewaltaktes detailliert erläuterte. Demnach strotzt das Dokument vor rassistischem sowie antisemitischem Gedankengut und legt einen genauen Zeitplan für den Anschlag dar.
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