Franz Heinzer: «Wir werden hier 70 Meter weite Sprünge sehen»

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Franz Heinzer: «Wir werden hier 70 Meter weite Sprünge sehen»
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Die Vorfreude auf die Weltcuprennen am Matterhorn ist gross. Mehrere Schweizer haben im Training den spektakulärsten Sprung der Strecke getestet und damit ein Kapitel Ski-Geschichte geschrieben.

Heinzer sagt gegenüber «Blick»: «Obwohl ich in diesem Sport über all die Jahre eine ordentliche Erfahrung gesammelt habe, ist es beim Bau eines solchen Sprungs nicht ganz einfach, die Weite und den Luftstand der Athleten zu berechnen. Deshalb bin ich vor dem allerersten Sprung besonders angespannt.» Und vor diesem ersten Sprung greift der 61-Jährige dann auch noch einmal zur Schaufel, weil es eine kleine Stelle zu entschärften gilt.

Noch ist es ein Herantasten, denn Franz Heinzer ist sich sicher: «Wir werden bei den Weltcup-Abfahrten im November an dieser Stelle 60 bis 70 Meter weite Sprünge sehen, weil die Anfahrtsgeschwindigkeit rund 20 km/h höher als in unserem Super-G-Training sein wird.» So spektakulär der Matterhorn-Sprung auch ist, er stellt wohl nicht die grösste Herausforderung dar.

Spielt der Wettergott mit, so wird die erste Matterhorn-Abfahrt am 11. November über die Bühne gehen.

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