Explodierende Energiepreise: Basel-Stadt muss zusätzliche 23 Millionen Franken an ÖV zahlen

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161 statt 138 Millionen Franken: Der öffentliche Verkehr kostet den Kanton 16 Prozent mehr als fürs Jahr 2023 budgetiert. Ein Grossteil geht an die BVB.

Der Basler Regierungsrat teilte am Dienstag mit, dass es bei der Leistungsvereinbarung 2023 zu markanten Mehrkosten für den öffentlichen Verkehr kommt. 23 Millionen weitere Franken kommen zum Globalbudget ÖV hinzu, damit steigt dieses von 138 auf 161 Millionen Franken.

Die Kosten für den Stromverbrauch haben sich bei den BVB vervierfacht, wie Mediensprecher Matthias Steiger gegenüber der BaZ sagt. Konkret stiegen sie bei den Trams und Elektrobussen von 6,7 Millionen Franken im Jahr 2022 auf 24,2 Millionen Franken im Jahr 2023.Teuerung extra nicht budgetiert Dass die Mehrkosten im laufenden Jahr anfallen, hat damit zu tun, dass während der Verhandlungen im letzten Jahr noch nicht absehbar war, um wie viel die Strompreise erhöht werden. «Der Budgetprozess läuft immer im Vorjahr von Frühling bis Sommer. Im Sommer 2022 waren die Unsicherheiten betreffend die Energiepreise hoch. Deshalb wurde diese Teuerung im Budget extra nicht miteingerechnet, weil der exakte Wert noch nicht bekannt war.

Dennoch hätte er erwartet, dass man bei der Leistungsvereinbarung eine gewisse Schwankungsreserve drin hat. «Dass die Energiepreise so massiv steigen, war nicht zu erwarten. Die Teuerungsentwicklung beim Personal bewegt sich aber in einem Bereich, den man hätte voraussehen können.» Urgese fordert, dass man Reserven einplant, dass man das künftig nicht 1:1 ausgleichen müsse.

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