Energieunternehmen zahlten bisher tiefe Preise für die Einspeisung von Solarstrom. Nun kauft eine Amag-Tochterfirma Kleinkunden den selbst produzierten Strom für gutes Geld ab. Das bringt Bewegung in die Branche.
Noah Heynen von Helion zusammen mit Amag-CEO Helmut Ruhl und Gunter Erfurt von Meyer Burger: In der Energiebranche werden gerade die Karten neu gemischt.Im Vergleich mit den Nachbarländern hinkt die Schweiz beim Ausbau der Solarenergie hinterher. Hohe Kosten bei gleichzeitigmachten es bisher nicht sonderlich attraktiv, in die Stromproduktion vom Hausdach zu investieren.
Sie zeigen: Das Solarunternehmen bietet seinen Kunden zwei Modelle für die Vergütung des überschüssigen Stroms. Das erste Modell bietet einen Fixtarif, der Kunden Sicherheit bei ihrer Investition geben soll. Je nach Laufzeit über fünf oder zehn Jahre zahlt Helion aktuell 16 beziehungsweise 13 Rappen pro Kilowattstunde. Die Preise bleiben über die gesamte Laufzeit unverändert.
Den Strom vieler kleiner Anbieter bündelt Helion und verkauft ihn Grosskunden, die sauberen Solarstrom aus der Schweiz haben möchten – um so ihren CO2-Abdruck zu minimieren. Erster Kunde von Helion ist das Mutterhaus Amag. Die Autohändlerin rechnet damit, dass bis 2030 70 Prozent ihrer verkauften Neuwagen E-Fahrzeuge sein werden. Entsprechend gross ist auch der Strombedarf für die Flotte.
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