Die Kommunen in NRW fordern mehr Unterstützung bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Ein ehemaliger Polizeipräsident soll nun helfen.
Düsseldorf. Jürgen Mathies, ehemalige Kölner Polizeipräsident und späterer Staatssekretär im Landesinnenministerium, soll dabei helfen, die Steuerung der Migration in Nordrhein-Westfalen besser zu koordinieren. Das teilte das für Flucht und Integration zuständige Ministerium am Dienstag in Düsseldorf mit. Der Staatssekretär im Ruhestand habe als Berater des Ministeriums damit begonnen, die Strukturen und Prozesse zu analysieren und zu optimieren.
„Die Benennung von Herrn Mathies ist jetzt das Eingeständnis, dass sie es alleine nicht schafft“, sagte Fraktions-Vize Christian Dahm. Entscheidend sei, dass Mathies die Landesregierung dazu bringen könne, stärker auf die Anregungen der unmittelbar betroffenen Kommunen einzugehen. „Sonst würde sich diese Personalie nur als PR-Maßnahme erweisen, womit niemandem geholfen wäre“, sagte Dahm.
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