Der Chart des Tages – Die gelungene Zinspolitik des Fed

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Die Beruhigung der Inflation durch Zinserhöhungen der US-Notenbank gelingt ohne Rezession.

Zwar ist die Gesamtinflationsrate im August gestiegen. Doch ist dies lediglich auf höhere Benzinpreise zurückzuführen und sollte folglich nicht vom Nachlassen des unterliegenden Preisauftriebs ablenken. So kletterte die Kernrate der US-Inflation in den vergangenen drei Monaten denn auch nur um 2,4% . Das spricht klar für eine Zinspause des Fed am kommenden Mittwoch.

Gleichzeitiges spiegelt sich hierin die sehr gelungene Geldpolitik der amerikanischen Notenbank. Ist ihr doch beim jüngsten, aggressiven Zinserhöhungszyklus ein «Soft Landing» der US-Wirtschaft gelungen – also eine Rückkehr der Inflation in den Zielbereich, ohne dass die Wirtschaft in eine Rezession abgerutscht ist.

Die schwarze Linie im obigen Chart verdeutlicht diesen geldpolitischen Weg zwischen Inflation und Arbeitslosenrate seit Anfang 2021. In den meisten früheren Zinserhöhungszyklen – wie auch in den beiden Inflationswellen der Siebziger- und frühen Achtzigerjahre – war dies nicht der Fall. So schnellte die Inflation von Anfang 1973 bis Ende 1974 von 3% auf über 11%. Zwar konnte die Teuerung bis Ende 1976 wieder auf 5% gedrückt werden, die Arbeitslosenquote stieg aber deutlich auf 9%, die Wirtschaft rutschte in eine schwere Rezession. Noch schlimmer war die Wirtschaftskrise 1979 mit einer Arbeitslosenquote von fast 11%.ist promovierte Ökonomin, Dozentin und langjährige Bankerin.

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