Nach der Verkündung, dass Hubert Aiwanger in seinem Amt bleibt, zeigt sich die politische Elite in Deutschland gespalten.
. Der Kanzler habe Söders Entscheidung «zur Kenntnis genommen», sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag auf Nachfrage bei der Regierungspressekonferenz in Berlin. «Markus Söder ist offensichtlich der Ansicht, dass die Angaben von Herrn Aiwanger ausreichen, und er möchte ungeachtet der erhobenen Vorwürfe der letzten Tage und Wochen weiterhin mit ihm zusammenarbeiten.
-Chef Friedrich Merz beim gemeinsamen Auftritt mit dem Ministerpräsidenten dessen Krisenmanagement: «Sehr gut, genauso war's richtig, das so zu machen.»-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai nannte das Verhalten Aiwangers «nicht überzeugend». «Es geht hier nicht um die Vergangenheit von Herrn Aiwanger, sondern es geht darum, wie er damit heute umgeht», sagte Djir-Sarai am Montag in Berlin.
Söder hatte am Sonntag erklärt, eine Entlassung wäre nicht verhältnismässig gewesen. Aiwanger hätte die Vorwürfe aber früher, entschlossener und umfassender aufklären müssen. Am Donnerstag beschäftigt sich ein Ausschuss im bayerischen Landtag in einer von
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