Ana-Maria Crnogorcevic im Interview vor den Nations-League-Spielen mit der Schweizer Nati.
Das Nicht-Aufgebot von Ana-Maria Crnogorcevic für den letzten Nati-Zusammenzug hatte überrascht. Die Rekordtorschützin, an der WM noch Stammspielerin, wurde von Trainerin Inka Grings nicht berücksichtigt. Für die Spiele gegen Schweden und Spanien ist sie nun wieder zurück.
Neue Heimat gefunden«Wenn etwas nicht passt, dann kommt häufig noch mehr zusammen», erklärte Crnogorcevic das Nicht-Aufgebot. Auch das Verhältnis mit Trainerin Grings soll nicht das beste sein. Die Deutsche war extra nach Madrid, in die neue Heimat Crnogorcevics gereist, um ein klärendes Gespräch zu führen. Darüber, und wie die Beziehung jetzt ist, wollte sich die Stürmerin jedoch nicht äussern.
Nati braucht ToreIm Kreis des Nationalteams werden die offensiven Fähigkeiten der Stürmerin dringend gebraucht. Weder gegen Italien , noch gegen Spanien brachte die Schweiz ein Tor zustande. «Fairerweise muss man sagen, dass ich in den letzten Partien auch nicht getroffen habe», gab Crnogorcevic zu. Dennoch sei sie optimistisch, dass es in den kommenden Spielen besser läuft.
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