Kontrovers begleitet zwei Klima-Aktivisten in Bayern und hinterfragt die Strategie der 'Klimakleber'. Kommt durch öffentlichen und staatlichen Druck die Wende im Protest?
Klimaaktivisten mit orangen Warnwesten und Bannern haben am Samstag im Zentrum Berlins die Straße des 17. Juni teilweise sitzend blockiert. Nach Angaben der Initiative "Letzte Generation", die zu der Aktion aufgerufen hatte, nahmen daran insgesamt 1.400 Menschen teil. Damit wäre es die bisher größte Protestaktion der "Letzten Generation".
Die Polizei sprach von mehreren Hundert Teilnehmern. Es habe sich um eine "nicht angezeigte Versammlung" gehandelt, teilte die Behörde auf dem Kurznachrichtendienst X mit. Doch dann wertete die Polizei die Blockade als zulässige Versammlung, wie es nach einiger Zeit in einer Lautsprecherdurchsage hieß.Die Polizei teilte weiter mit, die Versammlung auf der Straße des 17. Juni sei "auf die nördliche Richtungsfahrbahn beschränkt" worden.
Die "Letzte Generation" verwies darauf, dass insbesondere Klimaaktivisten der Gruppe "Extinction Rebellion" aus den Niederlanden an dem Protest in Berlin beteiligt seien. Im September hatten in Den Haag Anhänger von "Extinction Rebellion" die Autobahn A12 in der Nähe des niederländischen Parlaments- und Regierungsviertels tagelang blockiert.
Es ist nicht die erste Aktion in Berlin, die großes Aufsehen erregt: Im September hatten Aktivisten der "Letzten Generation" das"Hier ist Bayern": Der BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach.
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