Was tut sich rund um den FC St.Gallen? In unserem Ticker informieren wir Sie über Zu- und Abgänge bei den Espen. Auch Kurzmeldungen und weitere News rund um den FCSG finden in diesem Ticker ihren Platz.
Der Mittelfeldspieler Christian Witzig hat sich am Samstagabend bei der Partie zwischen dem FC St.Gallen 1879 und dem Grasshopper Club Zürich die linke Hand gebrochen.
Nun ruht die Meisterschaft für eine Woche zu Gunsten des Nationalteams, bevor dann am 4. November der FC Luzern zu Gast in der Ostschweiz ist.Am Samstag ab 14 Uhr kommt es für die Frauen des FC St.Gallen im Espenmoos in der Meisterschaft zum ersten Kantonsderby der Saison gegen den FC Rapperswil-Jona.
Mattia Zanotti gewann mit Italiens U21 einen internen Test gegen die eigene U18 mit 5:0. Im heimischen Bozen setzte sich das Nachwuchsteam in der EM-Qualifikation gegen Norwegen dann mit 2:0 durch. St. Gallens Verteidiger Zanotti gehörte im Südtirol der Startformation an. Nach der Länderspielpause treffen die Ostschweizer am nächsten Sonntag auswärts auf Winterthur, ehe sie am darauffolgenden Samstag die Grasshoppers empfangen.Nach zwei deutlichen Siegen - jeweils 9:0 - in den ersten beiden Runden wurde St.Gallens Frauenteam einer der stärksten Gegner zugelost. Die Equipe von Trainerin Marisa Wunderlin, in der vergangenen Saison Cupfinalist, muss auswärts gegen die Schweizer Meisterinnen des FC Zürich antreten.
Untersuchungen ergaben, dass sich Diaby eine leichte Knochenprellung und eine leichte Zerrung im Innenband des rechten Knies, sowie einen Bänderriss am rechten Sprunggelenk zugezogen hat. Die medizinische Abteilung rechnet mit einem rund dreiwöchigen Ausfall, wie der FC St.Gallen mitteilt. Kurz darauf konnte Franziska Gaus beinahe den Ausgleich erzielen, als sie einen Freistoss aus rund 25 Metern an den Pfosten setzte.
Der Afrika-Cup wird im Januar und Februar in der Elfenbeinküste ausgetragen. Am Donnerstag hatte sich auch St.Gallens Torhüter Lawrence Ati Zigi mit Ghana für das wichtigste Länderturnier Afrikas qualifiziert.St.Gallens Fussballerinnen haben sich souverän für die Sechzehntelfinals im Schweizer Cup qualifiziert. Das Team von Trainerin Marisa Wunderlin, in der Vorsaison Cupfinalist, setzte sich beim 2.-Liga-Team des FC Effretikon gleich mit 9:0 durch.
Die St.Gallerinnen erinnern sich gerne an die vergangene Saison. Das Erreichen des Cupfinals war einer der Höhepunkte. Nun gilt der Fokus vorerst dem FC Effretikon, welcher die erste Hürde darstellt. Die Anzeichen, wonach sich Stergiou inzwischen in fortgeschrittenen Vertragsverhandlungen befinden soll, erhärten sich. Am anderen Ende des Verhandlungstisches sitzen aber weder Salzburg noch Mönchengladbach.Wie der «Blick» am Samstagabend schreibt, soll Stergiou bereits den Medizincheck absolviert haben.Die Konditionen des Deals lassen sich auf den ersten Blick nicht ganz nachvollziehen. Tavolieri schreibt, der FC St.
Die 23-jährige Schärz wechselte im Januar 2023 leihweise von den FC Zürich Frauen zum FC St.Gallen und unterschrieb nun definitiv bei den Ostschweizerinnen. Chantal Wyser kommt von den FC Luzern Frauen zum FC St.Gallen. Die erfahrene Mittelfeldspielerin mit Jahrgang 1999 absolvierte für die Innerschweizerinnen 137 Spiele auf höchster Stufe.
Nun wechsle der Deutsche ablösefrei zum FC St.Gallen 1879 und werde bei den Espen mit der Nummer 36 auflaufen. «Chima kann mit seiner Erfahrung aus über 100 Spielen in der zweiten Bundesliga unsere linke Abwehrseite optimal ergänzen. Wir freuen uns, Chima in unsere Mannschaft begrüssen zu dürfen», wird Sportchef Alain Sutter zitiert.
Die Testpartie wird am Dienstag, 1. August, um 16 Uhr im Stadion des Salzburger Athletiksport Klubs SAK ausgetragen. Informationen zum Ticketverkauf folgen, wie der Klub auf seiner Webseite schreibt. Beim australischen Klub gelangen dem Mittelfeldspieler weitere sieben Tore und fünf Vorlagen. «Richard bringt viel Erfahrung in unsere Mannschaft. Er hat nicht nur seine Skorerqualitäten unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, dass er sich in verschiedenen Ligen durchsetzen kann», lässt sich Sportchef Alain Sutter in der Medienmitteilung zitieren.
Der 24-jährige ehemalige St.Galler Innenverteidiger wird damit in der kommenden Saison für den Bundesliga-Aufsteiger auflaufen.Matej Maglica war 2020 vom Oberligaklub Göppinger SV ins Nachwuchsleistungszentrum des VfB Stuttgart gewechselt. In den vergangenen eineinhalb Jahren trug der Innenverteidiger das Trikot des FC St.Gallen.
Der FC St.Gallen lieh den Deutsch-Kosovaren im vergangenen Winter von Sunderland aus. In zwölf Einsätzen gelangen ihm zwei Assists. Nach einem starken Start konnte Dajaku sein Potenzial aber nicht mehr abrufen. Zudem kassierte er zwei Platzverweise. Drei Wochen vor dem Saisonende verliess er die Mannschaft, um individuell zu trainieren.
Karlen stiess im Sommer 2022 zu den Ostschweizern, nachdem er zuvor vier Saisons für den FC Thun in der Super League und Challenge League gespielt hatte. Er wuchs in Sitten auf, durchlief beim FC Sion alle Nachwuchsstufen und gehörte über zwei Jahre der ersten Mannschaft an - dort kreuzten sich die Wege von Karlen und FCSG-Trainer Peter Zeidler erstmals.
«Wir freuen uns, dass Nikolaj bei uns einen langfristigen Vertrag unterschrieben hat. Er ist jung und kann sich bei uns optimal weiterentwickeln», lässt sich Sportchef Alain Sutter in einer Medienmitteilung zitieren.Der 21-jährige Mittelfeldspieler Mihailo Stevanovic wechselt aus dem Nachwuchs des FC Luzern zum FC St.Gallen. Das teilen die Espen in einem Communiqué mit. Er unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2025.
Nach den Abgängen von Matej Maglica zum VfB Stuttgart, Basil Stillhart und womöglich bald auch Leonidas Stergiou verfügt der FC St.Gallen mit Albert Vallci und Musah Nuhu noch über zwei Innenverteidiger. Auf Nuhu setzte Trainer Peter Zeidler zuletzt aber nicht.Michael Kempter am 25. Mai mit dem FC St.Gallen gegen die Grasshoppers. Der Zürcher Klub ist nun sein neuer Arbeitgeber.St.Gallens früherer Verteidiger Michael Kempter hat einen neuen Klub gefunden.
Carlo Hidber war 1988 eine treibende Kraft hinter der Verpflichtung von Ivan Zamorano. Die Ostschweizer brauchten nach dem Verkauf von Hanspeter Zwicker einen neuen Stürmer, und als Hidber den damals noch unbekannten Chilenen in einem Testspiel mehrere Tore erzielen sah, handelte der Präsident. An verschiedenen Orten in der Region wird die Mannschaft von Peter Zeidler täglich ein Training durchführen und die Möglichkeit für ein Treffen bieten. Den Abschluss von «Espen on Tour» bildet das Testspiel gegen den FC Schaffhausen in Diessenhofen am Sonntag, 25. Juni, um 15.30 Uhr.Mittwoch, 21. Juni, 15.30 Uhr: Arbon, Sportanlage Stacherholz. – Donnerstag, 22. Juni, 15.30 Uhr: Frauenfeld, Sportanlage Kleine Allmend. – Freitag, 23. Juni, 15.
In der 79. Minute parierte St.Gallens Torhüterin Nadine Böhi einen Penalty. Trotz der guten Leistung gelang es den Ostschweizerinnen nicht mehr, die Verlängerung zu erzwingen. «Wir haben alles reingeworfen», sagte St.Gallens Captain Karin Bernet gegenüber SRF. «Nach dem 0:2 sind wir zurückgekommen. Es ist einfach schade. Zumal der Final im Kybunpark stattfindet.
Unmittelbar nach dem Seitenwechsel lieferten die Cupsiegerinnen ihre Antwort und glichen durch Elodie Nakkach aus. Für den Sieg im Auswärtsspiel sorgte Tor-Garantin Natalia Padilla Bidas. Die polnische Nationalspielerin mit spanischen Wurzeln erzielte ihren bereits 20. Saisontreffer. Sie dürfen auf jeden Fall in den Kybunpark: Sion-Boss Christian Constantin und sein Sohn Barthélémy, der als Sportchef der Walliser fungiert.Sollte es beim Spiel Sion – YB trotz dieser Massnahme zu weiteren Ausschreitungen durch gewaltbereite Fans des FC Sion kommen, werden diese von den zwei darauffolgenden Spielen ebenfalls ausgeschlossen. Betroffen wäre somit auch das Gastspiel der Walliser in der letzten Runde der Meisterschaft am Pfingstmontag, 29. Mai, in St.Gallen.
«Ohne arrogant sein zu wollen, aber ich war in St.Gallen der beste Spieler und der beste Torschütze. Nur ist es schwierig, hundert Prozent zu geben, wenn man nicht glücklich ist.» Das Super-League-Spiel zwischen dem Servette FC und dem FC St.Gallen vom Samstag, 29. April, wird von 18 Uhr auf 20.30 Uhr verschoben. Das teilt der FC St.Gallen am Dienstag mit.Da das Meisterschaftsspiel der 1. Mannschaft sowie der Cupfinal der Frauen fast zeitgleich angesetzt war, wurde das Spiel der Männer nun um zweieinhalb Stunden nach hinten geschoben. Neue Anspielzeit im Stade de Genève ist demnach 20.30 Uhr.
Maglica musste im Tessin in der 36. Minute ausgewechselt werden. Für ihn kam Albert Vallci. Die beiden Teams trennten sich 1:1.Ende März wechselte der 20-jährige Albin Krasniqi von der Basler U21 zu der Nachwuchsmannschaft von St.Gallen. Bei Basels U21 kam der Flügelstürmer in fast jedem Spiel in der Promotion League zum Einsatz und erzielte starke zwölf Treffer, war Topskorer.
Sowohl bei Krasniqi als auch bei Jaiteh legen laut der «Luzerner Zeitung» Quellen nahe, dass die beiden Spieler die Verträge bei Basel aus eigenen Antrieben aufgekündigt haben. Über die genauen Gründe gibt es keine Angaben.Die Disziplinarkommission der Swiss Football League verhängt gegen Christian Constantin eine Busse in der Höhe von 2000 Franken. Dies vermeldet die Liga auf ihrer Webseite.
Nach einem frühen Treffer von Géraldine Ess und einem Eigentor führten die St.Gallerinnen zur Pause mit 2:1. In der 15. Minute hatten die Zürcherinnen zwischenzeitlich ausgeglichen. Wie man auf den Bildern sieht, erschien Zigi nicht mit leeren Händen. Als Mitbringsel hatte er ein Trikot des FC St.Gallen dabei – ein Goalie-Trikot mit der Rückennummer 1. Bevor er es der Botschafterin überreichte, versah er es noch mit einem Autogramm.Am Mittwochabend ab 19 Uhr wartet im Kybunpark mit dem Cup-Halbfinal gegen Luzern ein Saisonhöhepunkt auf die Frauenequipe des FC St.Gallen.
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