Williams 2019 in neuen Farben: Optimismus berechtigt?

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​Der Traditions-Rennstall Williams zeigt, wie die Lackierung des 2019er Autos aussieht. Die Engländer wollen mit Robert Kubica und George Russell den peinlichen letzten WM-Rang 2018 vergessen lassen.

Die adretten Martini-Streifen waren gestern – das englische Williams-Team zeigt, wie das Auto in der kommenden Grand-Prix-Saison an den Start gehen wird. Das Modell FW42 bekommen wir erst zu Beginn der Wintertests zu sehen. Gezeigt wurde am 11. Februar im Rennwagenwerk von Grove lediglich die Bemalung des kommenden Grand-Prix-Boliden von Robert Kubica und George Russell.

Jonathan Kendrick begann seine berufliche Karriere mit der Sicherung der europäischen Rechte an der damals unbekannten Reifenmarke Yokohama, die er nach der erfolgreichen Markteinführung an Yokohama zurückverkaufte. Frühzeitig erkannte er das enorme Potential der Mobilfunkindustrie und gründete ein Vorgängerunternehmen von ROK, um eine Technologie zur Vereinfachung des Prozesses von Pre-Paid-Gutscheinen für Mobiltelefone herzustellen.

Im Frühling 2018 verliessen Chefdesigner Ed Wood und Aerodynamik-Leiter Dirk de Beer den Rennstall. Auch dies Zeichen dafür, dass Vieles bei Williams im Argen liegt. Paddy Lowe: «Ich kam zu Williams, um etwas zu bewirken. Aber Formel 1 ist Mannschaftssport. Um einen guten Job zu machen, müssen wir auf mehreren Posten hervorragend besetzt sein. Meine Mission besteht darin, das Ruder herumzuwerfen. Aber das kannst du nicht an einem Zeitplan festhaken.

Aber wie konnte Williams vom drittbesten Team 2014 und 2015 drei Jahre später zum schwächsten Rennstall werden? Paddy Lowe blickt zurück: «Unser letzter Sieg geht auf 2012 zurück, mit Pastor Maldonado in Spanien, und jeder weiss – das war ein ungewöhnliches Wochenende. Der letzte Sieg davor passierte 2004, und das ist verflixt lange her. 2014 war ein gutes Jahr, aber wir sahen wegen des Mercedes-Motors besser aus als wir es in Wahrheit waren.

«Wir sind am Umkrempeln. Ein perfektes Organigramm gibt es meiner Ansicht zufolge nicht. Zum Glück stimmt bei uns das Fundament. Wir haben Frank, wir haben erfahrene und loyale Leute, wir haben ein tolles Rennwagenwerk. Wir besitzen unser eigenes Land und die ganzen Gebäude, was nicht auf alle Rennställe zutrifft. Wir haben einen erstklassigen Windkanal. Die ganzen Zutaten sind da. Jetzt geht es darum, wie wir sie nutzen.

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