Whistleblower schwärzen Schweizer Fintech und EY an: Whistleblower haben gegenüber Leonteq schwerwiegende Vorwürfe vorgebracht. Zudem sollen die Prüfer von EY bei dem langjährigen Kunden lieber nicht so genau hingeschaut haben. EY Leonteq Provisionen
EY soll Wistleblowern zufolge in einer Untersuchung bei ihrem langjährigen Kunden Leonteq den Verdacht auf Geldwäscherei und Steuerhinterziehung heruntergespielt haben, wie die «Financial Times» am Montag berichtete.
Die Geschäfte hätten den französischen Behörden wegen möglicher Geldwäscherei und Steuerhinterziehung als verdächtig gemeldet werden müssen, heisst es weiter. Das hätte erfolgen müssen, nachdem entdeckt worden war, dass hohe Provisionen an ein Unternehmen auf den Britischen Jungferninseln gezahlt wurden, statt an den Makler in Frankreich, der die Anlagen im Namen von Leonteq verkauft hatte.
Die von der britischen Wirtschaftszeitung eingesehenen Dokumente und Aufzeichnungen im Zusammenhang mit den Geschäften würden Fragen über schwache Kontrollen, eine Kultur der Regelverletzung und eine schlechte Unternehmensführung bei Leonteq aufwerfen, wie es weiter heisst. Das Unternehmen habe im vergangenen Jahr mit strukturierten Produkten im Wert von 29 Milliarden Franken gehandelt.
Die Angaben der französischen Genossenschaft ID Formation gegenüber der FT würden jedoch darauf hindeuten, dass etwas nicht in Ordnung war. Laut deren Informationen hätten bei einem Kauf von strukturierten Produkten von Leonteq weder der Verwalter noch der Makler Provisionen genommen.
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