Wohl die meisten kennen das berühmte Experiment von Benjamin Franklin, der 1752 einen Drachen mit Blitzableiter aufsteigen liess. Aber nur wenigen dürfte bekannt sein, dass in den Anfangszeiten der…
Wohl die meisten kennen das berühmte Experiment von Benjamin Franklin, der 1752 einen Drachen mit Blitzableiter aufsteigen liess.
Ein Weg war, die Instrumente an einen Fesselballon zu hängen. Nachdem der Ballon wieder am Boden war, konnten die aufgezeichneten Messdaten ausgewertet werden. Später mit dem Aufkommen der Funktechnik wurden ab den 1930er Jahren freifliegende Wetterballone mit sog. Radiosonden eingesetzt, wie sie heute noch im täglichen Einsatz stehen . Es entstand ein eigenes Teilgebiet der Meteorologie: die Aerologie.
Die Aufstiegsfahrten der GNA fanden meist in der Mitte des Bodensees, oder bei Westwind vor dem Schweizer Ufer statt . In der Regel stiegen die Wetterdrachen bis gegen 3000 Meter hoch, seltener sogar bis 6000 Meter. Ein Aufstieg dauerte rund eine Stunde. Nach der Bergung der Registrierapparate konnten die aufgezeichneten Daten ausgewertet werden. Die Daten wurden sogleich telegrafisch an umliegende Wetterdienststellen verschickt und für die Wetterprognose verwendet.
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