Wenn die Toten nicht verwesen: Die Wachsleichen des Glarnerlands

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Ist der Boden zu feucht, kommt es vor, dass die Toten nicht verwesen und zu Wachsleichen werden. In Oberurnen war das vor 40 Jahren ein Problem, in Ennenda verwesen die Leichen noch immer nicht ganz.

Wird ein Verstorbener in einem Sarg beigesetzt, bleibt er im Kanton Glarus mindestens 20 Jahre unter der Erde. Danach wird das Grab wieder freigegeben. Menschliche Überreste sollten zu diesem Zeitpunkt eigentlich bis auf wenige Knochen verwest sein. Ein Zeitzeuge berichtet von Fällen, in denen dies nicht der Fall war. Sebastian Glaus arbeitete zwischen 1971 und 2006 auf dem Friedhof in Oberurnen.

Der Friedhofsverwalter erinnert sich, dass die Leichen im Wasser gelegen haben und nicht verwest seien.Wir sind täglich mit viel Herzblut im Einsatz, um euch über alles Wichtige in unserer Region zu informieren, euch Hintergründe zu liefern, zu inspirieren, euch Tipps & Tricks für den Alltag zu geben oder einfach zum Lachen zu bringen. Bitte habt deswegen Verständnis, dass die uneingeschränkte Nutzung von suedostschweiz.ch unseren Abonnenten vorbehalten ist.

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