Das Stöckli ist erst zur Hälfte der Sitze besetzt. Frisch gewählt sind Gewerkschaftschef Pierre-Yves Maillard und Ex-FDP-Präsidentin Petra Gössi. Einige bekannte Namen müssen nochmals antreten.
. In Schaffhausen muss der parteilose Thomas Minder, Unternehmer und Initiant der Abzocker-Initiative, in den zweiten Wahlgang. SP-Kandidat Simon Stocker holte rund 1400 Stimmen mehr als Minder, der seit 2011 in der kleinen Kammer sitzt und der SVP-Fraktion angehört.
Insgesamt wurden bis jetzt etwas mehr als die Hälfte der 46 Ständeratssitze vergeben. 15 der 26 Kantone haben ihre Deputation bereits bestimmt. Die FDP konnte aufgrund der bisher vorliegenden Resultate 9 ihrer 12 Sitze sichern, die Mitte 9 von 14 Sitzen. Von den Gewählten der FDP sind 7 Bisherige, darunter FDP-Präsident Thierry Burkart im Aargau. In Glarus konnten die Freisinnigen mit dem Neuen Benjamin Mühlemann ihren Sitz verteidigen.
Im Kanton Bern liegt SP-Kandidatin Flavia Wasserfallen knapp vor dem bisherigen SVP-Ständerat Werner Salzmann. Die beiden schafften aber das absolute Mehr nicht und müssen in den zweiten Wahlgang. Deutlich zurück liegen Sandra Hess , Bernhard Pulver und Jürg Grossen .
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