Ein neuer Bericht der eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) kommt zum Schluss, dass die Medikamenten-Meldeplattform des Bundes viel umfassender sein muss. Für das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung gehen die Forderungen zu weit.
Wenn in der Schweiz lebenswichtige Medikamente fehlen, müssen sie dem Bund gemeldet werden. Auf der Plattform der Meldestelle Heilmittel, die derzeit erneuert wird, listet der die fehlenden Medikamente dann auf. Ein jüngst veröffentlichter Bericht der eidgenössischen Finanzkontrolle kommt nun aber zum Schluss, dass die Plattform neu und anders gedacht werden muss.
«Was wir bedauern, ist, dass man zwei Kategorien nicht berücksichtigt», sagt Huissoud. Zum einen seien dies die Heilmittel für Tierärzte und andererseits würden auch medizinische Produkte nicht beachtet, also zum Beispiel Impf-Utensilien wie etwa Nadeln oder Spritzen, aber beispielsweise auch Beatmungsgeräte.
05:35 Video Aus dem Archiv: Coronavirus verschärft Medikamentenmangel Aus ECO vom 24.02.2020. abspielen. Laufzeit 5 Minuten 35 Sekunden. Doch EFK-Direktor Michel Huissoud hat noch weitere Forderungen: «Man sollte mit der Wirtschaft schauen, dass man eng zusammenarbeitet, um die Daten nicht mehrmals erfassen zu müssen, sondern mit automatisierten Schnittstellen zu arbeiten.»
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