Trendwende am Automarkt: Gebrauchtwagen verlieren wieder stärker an Wert

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Die Höfe der Gebrauchtwagenhändler werden wieder voller. Für diejenigen, die ein Auto suchen, ist das eine gute Nachricht.

Die Preise fürsind in den vergangenen Jahren extrem gestiegen. Doch die Trendwende könnte bereits begonnen haben – darauf deuten zumindest Daten des Marktbeobachters DAT hin. Im September lagen die prozentualen Restwerte dreijähriger Gebrauchtwagen demnach in den meisten Fahrzeugsegmenten nicht mehr so stark über den Vorjahreswerten wie noch im August oder Juli.

»In einzelnen Segmenten fängt es an«, heißt es von der DAT. Der Höhenflug der Preise aus 2021 und 2022 sei vorbei. Dort beobachtet man inzwischen auch ein Auseinanderdriften der Angebots- und der tatsächlichen Verkaufspreise: Während es in den letzten Jahren so gut wie keinen Rabatt gegeben habe, ändere sich das seit Jahresmitte wieder.

»Wir hatten in den letzten zwei Jahren eine enorme Mangellage«, sagt ein Sprecher der DAT. Weil durch Corona und Materialmangel weniger Neuwagen gebaut wurden, fehlten in der Folge junge Gebrauchte. Zudem wichen potenzielleKonkurrenz aus China: Den deutschen Autoherstellern stehen schwere Zeiten bevor

Inzwischen habe sich die Lage geändert und die Höfe der Händler würden wieder voller. Hinzu komme: »Die Leute sind sehr zurückhaltend beim Autokauf und halten das Geld zusammen.« Dazu passen auch jüngst von AutoScout24 veröffentlichte Beobachtungen, denen zufolge die Autos inzwischen wieder länger auf den Höfen der Händler stehen.

Ein Segment bleibt bislang von dem Trend weitgehend unberührt. Bei Kleinwagen weist die Restwertkurve der DAT weiter klar nach oben. Ein typisches drei Jahre altes Auto dieser Klasse wurde im September im Schnitt für 74,3 Prozent des Neupreises verkauft. Das sind vier Prozentpunkte mehr als noch zu Jahresbeginn. Allerdings führen die Experten auch das eher auf das geringe Angebot zurück als auf eine stürmische Nachfrage.

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