SWESA und Uni St. Gallen postulieren bessere Rahmenbedingungen für Start-ups

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Eine Studie zu den Rahmenbedingungen für Start-ups in der Schweiz zeigt ein generell gutes Umfeld mit einigen Problemen hinsichtlich Bürokratie, Regulierung und Finanzierung.

hat im Auftrag der Swiss Entrepreneurs & Startup Association die Studie"Unicorn Nation Switzerland" zu den juristischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von Start-ups in der Schweiz durchgeführt. Die Untersuchung zeigt, dass trotz generell guter Rahmenbedingungen aufgrund der exzellenten Hochschullandschaft und des starken Finanzplatzes in einigen Bereichen noch Luft nach oben besteht.

Da wäre zunächst die Bürokratie: Die befragten Experten im Schweizer Start-up-Ökosystem bewerten den Prozess der Unternehmensgründung als sehr komplex. Von der Vorbereitung der nötigen Dokumente über die öffentliche Beurkundung bis zur die Anmeldung beim Handelsregister seien zeitraubende physische Vorgänge erforderlich, statt online in einem One-Stop-Shop und mittels eines digitalen Notariats gründen zu können.

Dazu kommt laut den Studienautoren eine hohe regulatorische Unsicherheit und Rigidität ganz besonders in den Bereichen Medtech und Foodtech hinzu – Marktsegmente, in denen Start-ups hierzulande eine hohe strukturelle Relevanz hätten. So wird Markus Müller-Chen, Jura-Professor an der Uni St. Gallen, wie folgt zitiert:"Innovationen werden in diesen Schlüsselindustrien durch langsame und zum Teil intransparente Zulassungsverfahren behindert.

und Direktor am Institut für Technologiemanagement fasst die Erkenntnisse der Studie kurz und treffend zusammen:"Die Schweiz hat eine grosse Chance, sich als Unicorn-Schmiede für Deeptech-Startups zu etablieren. Jedoch nur, wenn wir bei den Standortfaktoren Digitale Gründung, Attraktivität für Investoren, Steuern und Regulierung international nicht den Anschluss verlieren."

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