SSP300: KTM, Kawasaki, Yamaha geben Gas; Honda pennt

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SSP300: KTM, Kawasaki, Yamaha geben Gas; Honda pennt
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Die Supersport-WM 300 ist nicht nur eine Rennsportserie für junge Piloten, sondern auch ein Marketing-Instrument. Nicht alle Hersteller haben die Zeichen der Zeit erkannt.

überzeugte in ihrem ersten Jahr mit einem imposanten Fahrerfeld, einer großen Markenvielfalt und ausgeglichenen Rennen mit Spannung bis zum Zielstrich.

Die Werke haben schnell begriffen, dass die 300er-Serie eine ideale Bühne zur Selbstdarstellung ist – die Bindung an eine Marke beginnt genau hier! Zuerst erkannt hat dies KTM, schon viele Jahre führt der österreichische Hersteller Markencups mit kleinvolumigen Motorräder durch. Mit der für 2018 überarbeiteten RC390 werden die Mattighofener im Teilnehmerfeld der diesjährigen Supersport-WM 300 stark vertreten sein.

Einen noch konsequenteren Weg ging Yamaha. Der R3-Cup wird rund um den Globus durchgeführt, zum Beispiel in Italien, Niederlande, Brasilien, Australien oder Indonesien. Die besten Talente werden bis in die WM gefördert und erhalten die Chance, im Folgejahr ins 600er Werksteam aufzusteigen. Nun legt auch Kawasaki nach. Um den Rennsportnachwuchs anzulocken, legt Kawasaki 2018 zunächst in Italien ein neues Förderprogramm auf. Teilnehmer an der 'Challenge - MES' erhalten für 12.500 Euro ein Paket, mit dem sie eine komplette Saison bestreiten können. Es beinhaltet ein Motorrad nach dem Reglement der italienischen 300er-Serie , enthalten sind auch Reifen, Nenngelder und der komplette technische Support an der Rennstrecke.

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