Gloria-Sophie Burkandt spricht am Weltfrauentag über die Rolle der Frauen. Die Tochter von Ministerpräsident Markus Söder stellt dabei Thesen auf, die mehr als gewagt sind.
Die 23-Jährige ist gerade dabei,, jenseits des Schattens ihres berühmten Vaters aufzubauen. Sie studiert und verdient sich nebenbei ihren Unterhalt durchs Modeln. Ganz nebenbei jettet sie um die Welt und ließ erst jüngst ihre Follower auf Instagram an ihrem Trip in die USA und Mexiko teilhaben. Da verwundert die Aussage im-Interview doch, dass sie nicht gern eine Frau ist. Ihrer Meinung nach würden Frauen heute weniger respektiert als noch im letzten Jahrhundert.
Dann stellt das 23-jährige Model eine gewagte These auf. „Jedoch beobachte ich, dass zur damaligen Zeit die deutschen Frauen zufriedener mit sich und ihrem Leben waren. Damals waren die Ziele einer Frau anders.“ Der Fokus der Frauen lag damals bei der Familiengründung und der Erziehung. Ihre Weiblichkeit mussten sie unterdrücken, um Anerkennung vom männlichen Geschlecht zu erhalten, behauptet Burkandt.
zu sein und eine tolle Mutter zu haben. Ich brauche nicht zu kämpfen, alles kommt sehr einfach, und ich bin noch nichts außer einer Studentin und Model für den Moment. Ich habe mehr als 100 Prozent der Mädchen und Frauen in dieser Welt, und ich bin erst 23 Jahre alt.“ Weiter führt sie aus, dass sie bei Problemen nur ihre Mutter, ihre zwei Agenten oder ihren Vater anrufen müsse.