Skispringer Sundal knapp einem Unfall entkommen

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Skispringer Sundal knapp einem Unfall entkommen
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Kristoffer Eriksen Sundal, ein norwegischer Skispringer, entkam bei seinem Quali-Sprung beim Weltcup-Auftakt in Lillehammer nur knapp einer schweren Verletzung. Bevor er auf dem Anlaufbalken Platz nehmen konnte, wurde eine fahrbare Werbebande hinter ihm abgelassen und traf ihn am Rücken. Trotz des Schocks gelang Sundal der Sprung und er erreichte den siebten Rang.

😨 OH QUELLE IMAGE ! Kristoffer Eriksen Sundal percuté par le panneau publicitaire alors qu'il venait de s'installer sur la plateforme de départ ! Fort heureusement, le Norvégien s'est bien rattrapé et a réussi son saut 🙌Skispringer Kristoffer Eriksen Sundal entgeht nur knapp einer möglichen Katastrophe. Der Norweger wird von einer fahrbaren Werbebande die Schanze hinunter geschubst – und steht dennoch den Sprung.

Unmittelbar vor seinem Quali-Sprung wurde wegen des Windes der Anlauf verkürzt. Er wollte auf dem Balken Platz nehmen, als die Werbebande hinter ihm etwas abgelassen wurde und ihn am Rücken traf. Sundal stürzte nicht, war danach aber sichtlich aufgebracht: «Hätte ich meinen Arm zwischen dem Balken und der Werbebande gehabt, wäre mein Körper abgestossen worden und ich wäre hängen geblieben.»Der norwegische Skispringer Kristoffer Eriksen Sundal hat beim Weltcup-Auftakt in Lillehammer eine Schrecksekunde erlebt und womöglich grosses Glück gehabt.

Im Schanzenauslauf war Sundal allerdings sichtlich aufgebracht und warf erst mal seine Handschuhe in den Schnee. «Hätte ich meinen Arm zwischen dem Balken und der Werbebande gehabt, wäre mein Körper abgestossen worden und ich wäre hängen geblieben, also wäre dann wahrscheinlich ein Gelenk oder eine Schulter kaputtgegangen», wurde er beim norwegischen Rundfunk NRK zitiert. «Es ist ein Glück, dass es gut gelaufen ist.

Wie es dazu kommen konnte? Unmittelbar vor Sundals Sprung war wegen der wechselnden Windverhältnisse der Anlauf verkürzt worden. Der Athlet hatte gerade auf dem Balken Platz genommen, als die Werbebande hinter ihm etwas abgelassen wurde. Sie fuhr allerdings zu weit, traf Sundal im Rücken und schubste den Gesamtweltcup-21. des vergangenen Winters in die Spur. Sundal stürzte aber nicht, sondern reagierte blitzschnell – und sprang letztlich auf respektable 132 Meter.

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