Serie «Ich hab mich getäuscht»: Feministischer Fortschritt ist linear

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Gleich­berechtigung zu erreichen, war für Inland-Redaktorin HamiltonIrvine nicht bloss ein Traum, sondern ein realistisches Ziel, abhängig allein vom Einsatz der Frauen. Doch dann kam 2022.

, wo Sie dieses Jahr eine Überzeugung loslassen, eine Meinung ändern, einen Irrtum eingestehen mussten. Irren ist schliesslich menschlich. Und Scheu­klappen sind für Pferde., die in ihrer Fotografie den Blick auch immer wieder auf Skurriles richten.

In der Politik gab es ein bisschen wenig Frauen, und fast keine in den Spitzen­positionen der Wirtschaft. Aber auch das würde sich bald ändern, wenn wir uns nur genug anstrengten.Auch ich würde alles erreichen können, dachte ich damals. Ich würde Karriere machen, vielleicht sogar Bundes­rätin werden.

So stellten die Rahmen­bedingungen gleich zu Beginn unserer Zeit als neue Familie klar: Dein Platz soll hier sein, beim Kind. Sein Platz soll dort sein, im Büro. Schliesslich, so sagten sie, braucht ein Neugeborenes halt die Mutter am Anfang mehr als den Vater. Dass das Unsinn ist, wurde mir damals erst klar.

Das Recht einer Frau, zu entscheiden, ob, wann und mit wem sie Kinder haben will: Der Staat garantierte es von einem Tag auf den anderen nicht mehr. «Roe v. Wade», das landes­weit garantierte Recht auf Schwangerschafts­abbruch, war Geschichte.

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