Sebastian Vettel musste sich im vierten Qualifying des Jahres mit dem 13. Platz begnügen. Der Aston Martin-Pilot erklärte nach dem Q2-Aus als Dreizehnter: «Ich hatte Probleme, die Reifen ins Arbeitsfenster zu bringen.»
Letztlich fehlte nicht viel: Gerade einmal 0,113 sec trennten Sebastian Vettel im Qualifying auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya zum Q3-Einzug. Dennoch musste er sich mit dem 13. Platz begnügen, denn sein Aston Martin-Teamkollege Lance Stroll und AlphaTauri-Pilot Pierre Gasly reihten sich noch vor dem vierfachen Weltmeister ein.
Der Kanadier durfte sich ärgern, denn ihm fehlten nur acht Tausendstel auf die zehntschnellste Zeit von Fernando Alonso, der es noch in die Top-10-Gruppe schaffte. Vettel fasste hinterher zusammen: «Heute war es sehr eng und ich stand einfach auf der falschen Seite, was die Abstände angeht. Auf meinem letzten Satz hatte ich Mühe, die Reifen ins Arbeitsfenster zu bringen.»
«Wenn die Abstände so gering sind, dann machen Kleinigkeiten schon viel aus, und meine letzte Runde war nicht ganz sauber. Wenn man da und dort etwas Zeit liegen lässt, dann kommt dieser Rückstand zusammen, und es war extrem eng, es fehlte nicht viel», fügte der 53-fache GP-Sieger an. Mit Blick aufs Rennen erklärte Vettel: «Das Überholen wird schwierig, aber vielleicht gelingt uns ein bisschen was mit der Strategie. Mal schauen, wenn sich die Chance bietet, am Anfang Boden gut zu machen, müssen wir sie ergreifen und nicht zu geduldig sein. Aber es wird ein langes Rennen, wir werden sehen, was wir machen können.» Und auf die Frage, ob Punkte möglich sind, antwortete er: «Alles ist möglich.
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