Schwedenstudie II: Die CO2-Emissionen bei der Batterieproduktion sinken

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Schwedenstudie II: Die CO2-Emissionen bei der Batterieproduktion sinken
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Der CO2-Rucksack der Batterieproduktion von Elektroautos sinkt. Das ist das zentrale Ergebnis der neuesten „Schwedenstudie“, deren Vorläufer zu zweifelhafter Berühmtheit gelangt ist. Christoph M. Schwarzer hat sich die neuen Zahlen aus Skandinavien genauer angeschaut. Für Polemik gegen das Elektroauto taugen sie nicht mehr.

Zu den Details: Die Wissenschaftler bemängeln wie bisher die Datenlage. Es gibt zu wenig Transparenz seitens der Hersteller von Zellen. Die Spannbreite von 61 bis 146 kg CO2-Äquivalent pro kWh Batteriekapazität teilt sich auf in den Bereich von 61 bis 106 kg einerseits sowie bis zu 146 kg in der Spitze. Für den letzten Wert spricht das IVL von „nicht transparenten“ Quellen, also wahrscheinlich von Fabriken in China.

Die neue Studie des IVL benennt die bekannten Probleme: Um den Minimalwert von 61 kg pro kWh Batteriekapazität weiter zu verringern, wären weniger Emissionen beim Abbau der Rohstoffe sowie eine höhere Recyclingquote notwendig. Das Papier der schwedischen Wissenschaftler geht neben der Bilanzierung der CO2-Emissionen auch auf den Materialbedarf ein: Man betont, dass der Bergbau „große ökologische und soziale Auswirkungen“ hätte.

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