Russischer Angriff: In bombardiertem Theater in Mariupol waren mehr als 1000 Schutzsuchende
In dem von der russischen Armee bombardierten Theater in der ukrainischen Stadt Mariupol befanden sich nach neuen Behördenangaben mehr als tausend Schutzsuchende. In dem Drama-Theater hätten „mehr als tausend Menschen Schutz gefunden“, bevor die russische Armee es angegriffen habe, teilte der Mariupoler Stadtrat am Mittwoch im Messengerdienst Telegram mit. „Wir werden das niemals verzeihen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte in einer Videoansprache gesagt, die humanitären Korridore im Land hätten am Mittwoch nicht funktioniert. Auch er sagte, die russische Armee habe den Beschuss nicht eingestellt. Die ukrainische Seite sei zu Evakuierungen bereit, könne die Menschen aber nicht Beschuss auf der Straße aussetzen.
In der Nacht zu Donnerstag sollen laut dem Oberkommandierenden der ukrainischen Armee, Walerij Saluschnyj, zwei weitere russische Kampfflugzeuge vom Typ Suchoi Su-35 und Su-30 über der Region Kiew zerstört worden sein. Insgesamt habe man binnen 24 Stunden mehr als zehn «Luftziele» Russlands ausgeschaltet. Die Angaben können nicht unabhängig geprüft werden.Der am 11.
Fedorow dankt Selenskyj in dem Video dafür, „dass Sie mich nicht im Stich gelassen haben“. Er brauche noch „ein bis zwei Tage“, um sich zu erholen. Danach stehe er Selenskyj „zur Verfügung, um zu unserem Sieg beizutragen“.