Durch eine Blockade der Netzwerkverbindung soll GPU-Z künftig nicht mehr zum Leaken von Daten von Nvidias Engineering Samples genutzt werden können. hardware gaming
Der Plan könnte zwar funktionieren, wirkt aber dennoch nicht zu Ende gedacht. Abgesehen davon wurde GPU-Z in Version 2.48.0 im Detail verbessert, neue Produkte wurden eingepflegt und das Tool kann nun DLSS-kompatible Spiele auf dem eigenen PC suchen. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
Wer genaue Sensorwerte, BIOS-Daten oder auch nur einen generellen Überblick über seine Grafikkarte haben möchte, kennt mit hoher Wahrscheinlichkeit Techpowerups GPU-Z, das seit Jahren immer weiter verfeinert Informationen aus Grafikkarten extrahieren kann. GPU-Z ist dabei auch das Tool, mit dem Nutzer ihre BIOS-Versionen in die Datenbank von Techpowerup laden können, um sie zu teilen oder einfach nur eine Grafikkarte validieren. Damit soll nun in Version 2.48.
Anscheinend auf Nvidias Initiative hin soll GPU-Z nicht mehr genutzt werden können, um die eigenen Engineering Samples vollständig auszulesen und Validierungen und BIOS-Uploades in Techpowerups Datenbanken zu ermöglichen. Dazu sollen Maßnahmen getroffen worden sein, die solche Samples erkennen und daraufhin die Verbindungen zum Internet verhindern.
Abgesehen davon ist in der neuen Version DLSS unter dem Reiter"Advanced" eingezogen und Spiele mit DLSS können gefunden werden. GPU-Z schickt zusätzlich seine Daten nun nicht mehr zu Techpowerup, sondern zu gpu-z.com, um den Admins Blockaden zu erleichtern. Intels Arc-Modelle können nun sehr viel detaillierter ausgelesen werden und neben einigen kleinen Bugfixes wurden auch neue Modelle wie die RTX 3050 OEM oder AMDs Fire Stream 9170 eingepflegt.
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