Berühmtes Riesen-Aquarium in Berlin explodiert: Gäste berichten von „lautem Knacken“
Die Polizei sprach von einem sehr lauten Geräusch oder einem Knall, der zu hören war. Bei der Feuerwehr ging um 5.43 Uhr der Alarm eines automatischen Feuermelders in dem Hotel ein. Teile der Fassade des Hotels seien auf die Straße geflogen. Große Mengen Wasser liefen aus dem Gebäude und bis in die Tiefgarage. Polizei und Feuerwehr sind seit dem frühen Morgen mit etwa 100 Personen im Einsatz. Mehrere hundert Menschen wurden evakuiert.
Die Fische aus dem Aquadom seien nun vorübergehend in verschiedenen Aquarien im Keller des Hotels untergebracht worden. Da allerdings auch dort die Stromversorgung ausgefallen sei, müsse man bald handeln. „Da müssen die irgendwann raus, wenn der Strom nicht angeschaltet werden kann“, sagte Neumann. Falls dies nicht bald gelingen sollte, ist der Plan, die Tiere unter anderem im Zoo unterzubringen.
South Africa Latest News, South Africa Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
Riesen-Aquarium 'AquaDom' in Berliner Hotel geplatzt: US-Unternehmen reist zur Untersuchung anEin Riss, ein Knall, und dann flossen eine Million Salzwasser voller Fische aus dem Berliner Aquadom in die Hotellobby. Wie es dazu kommen konnte, soll jetzt ein Team aus den USA klären.
Read more »
Geplatztes Riesen-Aquarium: Das zeigen erste ErmittlungenEs war ein lauter Knall und sehr viel Wasser: Am geplatzten Riesen-Aquarium in einem Berliner Hotel wurde am Samstag weiter aufgeräumt. Nur wenige Fische haben überlebt. Die Ursachenforschung läuft.
Read more »
Aquarium in Berlin: Gesundheitszustand der Fische wird begutachtetNur wenige Fische haben die Havarie im Großaquarium des Dom Aquarée überlebt. Wie es ihnen geht, überprüft nun das Veterinäramt.
Read more »
Geplatztes Aquarium in Berlin: Gebäude nicht einsturzgefährdet – 630 Fische aus unterem Zuchtbecken gerettetDie Ursache für das Unglück ist weiterhin unklar. Eine am Bau des geplatzten Aquariums beteiligte Firma will ein Team zur Untersuchung des Vorfalls nach Berlin schicken.
Read more »