Rhein Fire hat mit seinen US-Coaches für die kommende Saison verlängert. Damit ist dem Team aus der European League of Football ein echter Coup gelungen. Das ist nicht nur ein starkes Zeichen für die eigenen Spieler, sondern auch eine Kampfansage an die Liga.
Egal wo man hinschaut: Rhein Fires Spieler lieben und loben ihre Coaches. Nicht nur die aus den USA, sondern alle. Doch Jim Tomsula, Andrew Weidinger und Richard Kent führen die Gruppe eben an – und das äußerst erfolgreich. Dass alle drei auch 2024 an Bord bleiben, ist ein echter Coup.
Angefangen mit dem Chef, Tomsula. Der ist inzwischen eine Institution bei Rhein Fire. Eine Vertragslaufzeit gibt es nicht, dass er 2024 Cheftrainer bleiben würde, war bereits bekannt. Es ist wahrscheinlich seine Entscheidung, wie lange er bleibt, wie lange er Spaß an Deutschland und an Fire hat. „Für meine Frau und mich ist es ein Herzensprojekt“, hatte er schon im Mai im Interview mit unserer Redaktion gesagt. „Wir sind All-in. Wir hoffen, dass es niemals endet.
Im sportlichen Bereich ist Tomsula der, der das Team zusammenhält, der es diszipliniert, der die Richtung vorgibt. Im taktischen Bereich hat er großes Vertrauen in seine Koordinatoren. Für die Defensive ist das Richard Kent. Ein alter Bekannter Tomsulas, den er zur abgelaufenen Saison aus Leipzig holte. Und der die Abwehr deutlich verbesserte.Fires Defense war 2022 eine der schwächeren in der Liga und eine, die mehr oder weniger darauf bedacht war, Schaden zu begrenzen.
Selbiges gilt für Andrew Weidinger, der in der Championship-Saison die mit Abstand beste Offensive der Liga anführte. Diese Spielzeit zu toppen, ja selbst sie zu wiederholen, wird schwierig. Doch er geht es an, wieder bei Rhein Fire. Weidinger war schon 2022 Trainer des Jahres als Chef in Barcelona, nun Assistenztrainer des Jahres bei Fire. Er hätte zweifelsfrei irgendwo als Head Coach arbeiten können, laut Tomsula könnte er auch problemlos wieder in der NFL anfangen.
Für die Organisation ist das ein Glücksfall, der mehrere Effekte mit sich bringt: Die Coaches spielen wie erwähnt bei der Zusammenstellung des Kaders eine entscheidende Rolle, sicherlich wird es auch in dieser Hinsicht zeitnah erste Verkündungen geben können. Und Rhein Fire sendet auch eine Nachricht an die Liga:
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