Volkswagen Motorsport betritt mit der Aerodynamik des I.D. R Pikes Peak technologisches Neuland, Bergrennstrecke zwischen 2.862 und 4.302 Metern auch aerodynamisch eine einzigartige Herausforderung.
Offenes Reglement bei der Entwicklung des ersten rein elektrisch angetriebenen Rennwagens von Volkswagen,I.D. R Pikes Peak erzeugt mehr Abtrieb als das eigentliche Fahrzeuggewicht. Dem I.D. R Pikes Peak ist auf den ersten Blick anzusehen, dass er für extreme Bedingungen entwickelt wurde. Das erste rein elektrisch angetriebene Rennfahrzeug von Volkswagen ist auch bei der Aerodynamik kompromisslos auf das berühmteste Bergrennen der Welt ausgerichtet.
Bei der 19,99 Kilometer langen, kurvigen Fahrt hinauf auf den Gipfel des Pikes Peak in der Nähe von Colorado Springs wird eine Höchstgeschwindigkeit von rund 240 km/h erreicht – für einen Prototyp wie den I.D. R Pikes Peak vergleichsweise gering, denn theoretisch ginge natürlich noch mehr. «Wir haben uns deswegen hauptsächlich auf optimale Kurvengeschwindigkeiten konzentriert.
Optisch markantestes Ergebnis dieser Strategie ist der überdimensional wirkende Heckflügel des I.D. R Pikes Peak. «Aufgrund der Höhenlage des Pikes Peak fahren wir durchschnittlich mit 35 Prozent geringerer Luftdichte, dadurch verlieren wir auch 35 Prozent der Abtriebskräfte, verglichen mit einer Rennstrecke auf Meereshöhe.
Neue Komponenten kamen dabei häufig kurzfristig aus dem 3D-Drucker. «Wir haben rund 2.000 Teile gedruckt. Dadurch haben wir viel Zeit gespart», beschreibt Dr. Hervé Dechipre, der als CFD-Ingenieur bei Volkswagen Motorsport für die Aerodynamik des I.D. R Pikes Peak verantwortlich zeichnet.Zwar erfordert auch der Elektro-Antrieb des I.D. R Pikes Peak eine effiziente Kühlung. Der Bedarf an frischer Luft ist jedoch deutlich geringer als bei einem Verbrennungsmotor.
Zur Berechnung des optimalen Kompromisses diente eine Simulationssoftware von Technologiepartner ANSYS. «Diese Aufgabe konnten wir nicht allein mit den Daten aus dem Windkanal lösen, wo sich beispielsweise die dünne Luft nicht in der Realität darstellen lässt», verrät Demaison. «Hier hat uns die Simulation sehr geholfen, die erforderlichen Dimensionen für das Kühlsystem zu bestimmen.
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