Mit dem neuen Select-Abo will der Datingdienst Tinder seine besonders aktiven Nutzer ansprechen. Den hohen Preis hält die Firma für angemessen.
• Sean Rad, Justin Mateen und Jonathan Badeen gründen Tinder in einer Start-Up-Werkstatt des Internetkonzerns IAC• Tinder kann im Apple-Store heruntergeladen werdenTrotz der hohen Hürden und des Preises von bis zu 6000 Dollar im Jahr erwartet Tinder ein echtes Interesse an dem Angebot.
Dabei ist dem Unternehmen natürlich klar, dass sich damit kein Massenmarkt erreichen lässt. Man richte sich an "eine recht kleine Gruppe neuer Kunden", erwarte aber eine bemerkbare Einnahmen-Steigerung, erklärte der Match-Grup-Chef Gary Swindler laut "Bloomberg" vor Kurzem. Demnach würden nur zehn Prozent der Tinder-Nutzer für 53 Prozent der auf der Plattform genutzten Zeit aufkommen.
Die Match Group hatte in den letzten Jahren eine sinkende Nutzerzahl verkraften müssen. Gerade jüngere Nutzer wenden sich zunehmend anderen Angeboten zu, obwohl die Match-App Hinch auch in dieser Zielgruppe beliebt ist. Durch die Premium-Angebote gelang es dem Unternehmen aber, die durchschnittlichen Einnahmen pro Nutzer zu erhöhen.
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