Kathmandu - Bei einem starken Erdbeben in Nepal sind mindestens 129 Menschen gestorben. Zudem seien rund 150 Menschen verletzt worden, sagte ein
Die Menschen wurden im Schlaf durch das starke Beben wach. Und auch Stunden danach konnten Helfer noch nicht alle betroffene Gegenden erreichen.sind mindestens 129 Menschen gestorben. Zudem seien rund 150 Menschen verletzt worden, sagte ein Sprecher der Polizei in der Hauptstadt Kathmandu der Deutschen Presse-Agentur am Samstagmorgen.
Die Opferzahlen könnten noch steigen, zumal aus mehreren von der Außenwelt abgeschnittenen Gebieten zunächst keine bestätigten Angaben vorlagen. Das Beben hatte nach Messungen der Nationalen Erdbebenwarte eine Stärke von 6,4 und ereignete sich am Freitagabend um 23.47 Uhr Ortszeit, als viele Menschen schliefen.
"Wir haben Berichte, wonach viele Menschen unter Trümmern begraben sind", sagte der Verwaltungsvertreter Harischandra Sharma aus dem Distrikt Jajarkot, wo das Zentrum des Bebens geortet wurde. Schon kurz nach dem Beben hatten demnach in einigen betroffenen Orten die Rettungsarbeiten begonnen. Andere Orte in dem bergigen Himalaya-Land hätten die Helfer hingegen zunächst nicht erreichen können, weil Straßen durch Erdrutsche blockiert gewesen seien.
Die betroffenen Gebiete gehören zu den ärmsten in dem armen Land in Südasien. Teils fehlen dort Straßen sowie andere Infrastruktur. Giri sagte, dass derzeit viele Wanderarbeiter, die regelmäßig im reicheren Nachbarland Indien arbeiteten, für wichtige hinduistische Festtage wie das anstehende Lichterfest Diwali in ihre Heimat zurückgekehrt seien.
- da die betroffenen Gebiete über keine entsprechende Infrastruktur verfügen, wie örtliche Medien berichteten.verursachte die meisten Todesopfer in Nepal seit dem schweren Beben vor rund acht Jahren - im Frühjahr 2015 - bei dem rund 9000 Menschen ums Leben kamen und Millionen weitere obdachlos wurden. Damals wurde die Gegend um die Hauptstadt Kathmandu erschüttert. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, darunter auch Unesco-Welterbestätten.
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