Newsblog zum Krieg in der Ukraine - Soldaten im Stahlwerk wollen weiterkämpfen - Neue Rettungsaktion für Zivilisten geplant

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Newsblog zum Krieg in der Ukraine - Soldaten im Stahlwerk wollen weiterkämpfen - Neue Rettungsaktion für Zivilisten geplant
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Russischer Außenminister Lawrow: Jahresstag 9. Mai wird kein Datum für Ende des Ukraine-Krieges sein

+++ In der weitgehend zerstörten ukrainischen Stadt Mariupol ist für heute eine weitere Rettungsaktion für Einwohner geplant.

+++ Lawrow: Russland will Militäreinsatz in der Ukraine nicht bis zum Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland beenden. In der Stadt Lyman in der Region Donezk seien vier Zivilisten durch russischen Beschuss getötet und elf weitere verletzt worden. Ein weiterer Mensch sei in einem nahegelegenen Ort tödlich verletzt worden. Drei weitere Menschen wurden bei Angriffen auf Wohngebiete in und um die Stadt Charkiw getötet. Acht weitere Zivilisten wurden demnach verletzt.

Das Feuer sei im Gebiet Belgorod auf dem Gebiet"eines Objekts des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation" ausgebrochen, schrieb Gouverneur Gladkow im Nachrichtendienst Telegram. Ein Anwohner sei verletzt worden. Später sagte Gladkow, sieben Gebäude seien beschädigt worden. Um was für eine Art Militärobjekt es sich genau handeln soll, sagte er nicht. Auch die Brandursache war zunächst unklar.

Wie der russische Energiekonzern Gazprom mitteilte, wurden zwischen Januar und April insgesamt rund 50 Milliarden Kubikmeter Gas in diese Länder geliefert - und damit knapp 27 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Bei den Gaslieferungen nach China verzeichnete Gazprom dagegen einen Anstieg um 60 Prozent. Die Gründe für diese Verschiebung wurden nicht näher benannt.

+++ In Deutschland sind inzwischen annähernd 400.000 Kriegsgeflüchtete aus der Ukraine registriert worden. Manche Plattformen im Netz böten ideale Voraussetzungen für Desinformationskampagnen und Kriegspropaganda. Das nutze auch die russische Botschaft, sagte die SPD-Politikerin dem"Handelsblatt". Sie schloss Konsequenzen nicht aus. Zwar habe die Bundesregierung schon 40 angebliche Diplomaten ausgewiesen, die man den russischen Nachrichtendiensten zurechne. Es gebe aber weitere Handlungsoptionen.

In den vergangenen Wochen hat es Fortschritte vor allem bei Öl und Kohle gegeben, wie aus einem"Zweiten Fortschrittsbericht Energiesicherheit" des Bundeswirtschafts- und Klimaschutzministeriums hervorgeht. Dieser lag der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag vor. Die Abhängigkeit von russischem Öl ist demnach von etwa 35 Prozent im vergangenen Jahr auf 12 Prozent gesunken, die Abhängigkeit von russischem Gas von zuvor 55 Prozent auf etwa 35 Prozent.

+++ Die britische Regierung geht davon aus, dass Russland die südukrainische Region Cherson dauerhaft kontrollieren will. Russland warf den ukrainischen Streitkräften vor, Dörfer in der Region Cherson angegriffen und dabei Zivilisten getötet zu haben. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, die Ukraine habe eine Schule, einen Kindergarten und einen Friedhof in den Dörfern Kyseliwka und Schyroka Balka beschossen. Es machte keine Angabe über den Zeitpunkt des Angriffes oder die Zahl der Toten und Verletzten. Unabhängig prüfen lassen sich die Berichte nicht.

Berlin habe sich in den jüngsten Vorgesprächen zu einem sechsten Sanktionspaket klar für die Einführung eines Embargos ausgesprochen, meldet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf EU-Diplomaten in Brüssel. Ein entsprechender Beschluss der Europäischen Union sei damit deutlich wahrscheinlicher geworden.

+++ Bundesaußenministerin Baerbock sieht den Abzug aller russischen Soldaten aus der Ukraine als Voraussetzung für eine Aufhebung der Sanktionen gegen Moskau. +++ Millionen Tonnen dringend benötigter Lebensmittel aus der Ukraine können derzeit nicht genutzt werden. "Täglich gibt es durch Bombardements neue Zerstörungen an der Infrastruktur, die wir ständig versuchen zu reparieren", sagte der Vorstandsvorsitzende Vitrenko im Interview mit dem"Redaktionsnetzwerk Deutschland" und fügte hinzu:"213.000 ukrainische Haushalte sind derzeit ohne Gas.

+++ Das russische Militär hat nach ukrainischen Angaben den Flughafen von Odessa im Süden des Landes angegriffen. +++ Kiew wirft dem russischen Militär vor, einige Hunderttausend Tonnen Getreide aus den Gebieten Saporischschja, Cherson, Donezk und Luhansk abtransportiert zu haben. Das geht aus einem Beschluss hervor, den die Delegierten auf einem kleinen Parteitag in Düsseldorf fassten. Ein Änderungsantrag der Grünen JugendIch bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Deutschlandradio hat darauf keinen Einfluss.

+++ Das russische Militär hat erneut zahlreiche Ziele im Osten und Süden der Ukraine angegriffen und dabei verstärkt auch Artillerie eingesetzt. +++ Das russische Militär hat erneut zahlreiche Ziele im Osten und Süden der Ukraine angegriffen und dabei verstärkt auch Artillerie eingesetzt. +++ Russland hat nach Angaben der USA Schulden im Ausland beglichen und damit eine Zahlungsunfähigkeit verhindert.

Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums erklärte, das Training auf deutschem Boden habe bereits begonnen. Es gehe unter anderem um den Umgang mit Haubitzen und weiteren Waffensystemen, die Kiew zur Unterstützung im Krieg gegen Russland bekomme. Wie mehrere Nachrichtenagenturen berichten, haben die Regierungen der Slowakei und Polens eine Vereinbarung getroffen, die eine Übergabe slowakischer MiG-29-Kampfflugzeuge an die Ukraine ermöglicht.

+++ Der Ukraine-Krieg wird nach Einschätzung von Bundesarbeitsminister Heil keine gravierenden Folgen für den Arbeitsmarkt in Deutschland haben. Das gaben die Verteidigungsminister der beiden Länder in Bratislava bekannt, wie mehrere Nachrichtenagenturen melden. Polen habe sich bereit erklärt, mit seinen amerikanischen F-16 den slowakischen Luftraum zu sichern, wenn die MiG nicht mehr zur Verfügung stehen, sagte der slowakische Verteidigungsminister Nad.

+++ Der ukrainische Präsident Selenskyj und der russische Staatschef Putin wollen am G20-Gipfel im November in Bali teilnehmen. Arbeiter eines Aufräumtrupps in Kiew nach dem russischen Raketenangriff gestern. Dieser soll sich zu der Zeit des Besuchs von UNO-Generalsekretär Guterres ereignet haben. Die Manöver mit Flugzeugen, Hubschraubern, Panzern, Artillerie und gepanzerten Angriffsfahrzeugen sollen in Finnland, Polen, Nordmazedonien und entlang der Grenze zwischen Estland und Lettland stattfinden, wie das westliche Militärbündnis mitteilte. Neben den Mitgliedsländern der Nato beteiligen sich demnach über die Joint Expeditionary Force - eine multinationale Eingreiftruppe - auch die Nicht-NATO-Staaten Finnland und Schweden. Sie erwägen einen Beitritt.

+++ Die Bundesregierung prüft nach der Grundsatzeinigung auf die Lieferung schwerer Waffen auch eine Abgabe der Panzerhaubitze 2000 aus Beständen der Bundeswehr an die Ukraine. +++ Die Bundesregierung verurteilt den russischen Beschuss von Kiew während des Besuchs von UN-Generalsekretär Antonio Guterres"auf das Schärfste".

"Wir haben uns auf einen gemeinsamen Antrag an die Europäische Kommission für neue Mittel zur Unterstützung von Kriegsflüchtlingen geeinigt", sagt Polens Ministerpräsident Morawiecki in Warschau auf einer gemeinsamen Pressekonferenz nach einem Treffen mit Tschechiens Regierungschef Fiala. Der Antrag solle bald vorgelegt werden.

Satellitenbild des Stahlwerks Asowstal in Mariupol im Osten der Ukraine: Dort sollen sich noch immer viele Zivilisten aufhalten. +++ Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges hat die Wehrbeauftragte des Bundestages, Högl, die geplanten Investitionen in die Bundeswehr begrüßt. Die Agentur beruft sich auf einen Vertreter der Separatisten. Online veröffentlichte Bilder zeigten die brennende Anlage.

Bürgermeister Klitschko sprach auf seinem Telegram-Kanal von zwei Angriffen im Stadtzentrum. Laut Präsident Selenskyj schlugen fünf Raketen ein. Nach Angaben des ukrainischen Katastrophenschutzes wurde ein 25-stöckiges Wohnhaus getroffen, mehrere Personen seien verletzt worden. Nach ukrainischer Darstellung fand der Beschuss nur kurz nach einer Pressekonferenz Selenskyjs mit UNO-Generalsekretär Guterres statt, der sich zu einem Besuch in der Hauptstadt aufhielt.

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