Netanjahu dementiert Warnungen aus Ägypten vor Hamas-Terroranschlag ++ Keine Opfer aus der Schweiz

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Netanjahu dementiert Warnungen aus Ägypten vor Hamas-Terroranschlag ++ Keine Opfer aus der Schweiz
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Im Nahen Osten ist die angespannte Lage zwischen Israel und Palästina eskaliert. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

in so kurzer Zeit, bestätigte ein Armeesprecher am Montag.Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Medienberichte dementiert, denen zufolge Ägypten Israel vor einem vorgestehenden Angriff aus dem Gazastreifen gewarnt hatte. Solche Berichte seien «absolut falsch», teilte Netanjahus Büro am Montag mit.

Soldaten hatten zuvor eigenen Angaben nach mehrere bewaffnete Verdächtige erschossen, die vom nördlichen Nachbarland aus nach Israel vorgedrungen waren. Die eng mit dem Iran verbündete Schiitenorganisation Hisbollah dementierte eine Beteiligung an dem Vorfall, auf den Israel mit Beschuss von Zielen im Süden des Nachbarlandes reagierte.

Israel werde Hamas-Ziele im Gazastreifen angreifen und das Gebiet belagern, sagte Maddox der dpa in Liverpool. «Aber ich kann nicht sehen, wie sie dies militärisch lösen werden.» Nötig sei die Vermittlung eines anderen Landes, sagte die Thinktank-Direktorin. Türkei habe sich bereits angeboten, auch Ägypten komme in Frage.

Rund 74'000 Menschen haben den Angaben zufolge seit dem Wochenende Zuflucht in UNRWA-Gebäuden im Gazastreifen gesucht. Es wird erwartet, dass die Zahl weiter steigt. «Die Menschen suchen Zuflucht in den UN-Gebäuden, weil sie denken, sie sind sicher», sagte der Sprecher. «Erfahrungen aus vorigen Kriegen zeigen aber, dass auch schon Menschen in UN-Gebäuden ums Leben gekommen sind.

Das EDA selbst führt weiterhin «keine organisierten Ausreisen aus Israel durch», wie es weiter heisst. Auf Anfrage des EDA plant die Schweizer Fluggesellschaft Swiss jedoch am Dienstag einen Sonderflug von Zürich nach Tel Aviv und zurück. Dieser ist laut EDA «in erster Linie für Buchungen von Schweizer Staatsangehörigen vor Ort» bestimmt.

Es könne kein «Business as Usual» geben, erklärte Varhelyi. Als grösster Geber der Palästinenser stelle die Europäische Kommission nun ihr gesamtes Entwicklungsportfolio im Wert von insgesamt 691 Millionen Euro auf den Prüfstand. Alle Projekte würden untersucht, alle neuen Haushaltsvorschläge bis auf Weiteres verschoben.

US-Präsident Joe Biden hat seit Beginn der Angriffe am Samstag mehrfach unterstrichen, dass die Vereinigten Staaten fest an der Seite Israel stünden. Am Sonntag hatte das Verteidigungsministerium gemeldet, dass ein Flugzeugträger, Kriegsschiffe und mehrere Kampfflugzeuge ins östliche Mittelmeer nahe Israel verlegt werden. Ausserdem werde Israel unter anderem mit Munition unterstützt.

Zudem lauere die Gefahr einer zweiten Front im Norden aus dem Libanon durch die schiitische Hisbollah-Miliz. Es gebe Berichte, die darauf hindeuteten, dass der Hamas-Angriff am Wochenende «möglicherweise nur der Anfang» einer koordinierten Aktion der beiden mit dem Iran verbündeten Organisationen gewesen sei.

Die Videos zeigen auch, wie israelische Beobachtungstürme beschossen werden. Zuvor hatte die Terrorgruppe Videos veröffentlicht, die zeigen, wie sie Drohnen einsetzt, um Sprengstoff auf die israelischen Überwachungsanlagen zu werfen. Bei israelischen Luftangriffen als Reaktion auf den massiven Angriff wurden im Gazastreifen nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums mindestens 493 Menschen getötet und mehr als 2700 verletzt. Ein Augenzeuge im Gazastreifen berichtete von massiven Luftangriffen, die noch deutlich stärker seien als bei vorherigen militärischen Auseinandersetzungen mit Israel.

Das letzte Mal als sie mit ihrer Tochter sprach, sei am Samstagmorgen um kurz nach 7.00 Uhr gewesen. Ihre Tochter Adi habe angerufen und gesagt: «Hier ist ein Massaker, sie richten ein Massaker an, Hunderte Terroristen schiessen um sich.» Dann sei die Verbindung abgebrochen. Andere Augenzeugen berichteten, wie sie mit Autos flüchten wollten und unter Beschuss gerieten. Auf Bildern nach dem unvorstellbaren Überfall sind in der Nähe des Festivalgeländes Dutzende abgebrannte Autos zu sehen. Andere versteckten sich in Büschen und Bäumen. «Sie gingen von Baum zu Baum und schossen. Ich sah, dass überall Menschen starben. Ich war sehr still.

Die islamistische Hamas hatte am Samstagmorgen von Gaza aus überraschend Raketenangriffe gegen Israel begonnen. Gleichzeitig drangen bewaffnete Palästinenser über Land, See und Luft nach Israel vor und griffen Menschen in mehreren Orten in Grenznähe an.Der Iran hat vor Angriffen auf das eigene Land gewarnt.

Am Markt wurde zum einen auf eine Gaspipeline zwischen Finnland und Estland verwiesen, die am Wochenende wegen eines Druckabfalls geschlossen wurde. Ein Leck wird nach Angaben des finnischen Betreibers für möglich gehalten, die Untersuchungen sind aber noch nicht abgeschlossen. Obwohl der Vorfall bisher keine Bedrohung der europäischen Gasversorgung darstellt, verdeutlicht er die Anfälligkeit des Versorgungsnetzes.

Dies war Konsequenz eines Überraschungsangriffs, bei dem die Hamas am Samstag unter israelischen Zivilisten das schlimmste Blutbad in der Geschichte des Landes angerichtet hatte. Bewaffnete Palästinenser drangen über Land, See und Luft vor. Die von der EU, den USA und Israel als Terrororganisation eingestufte islamistische Palästinenserorganisation feuerte zudem Tausende Raketen auf Israel ab. Das Land reagierte mit Gegenangriffen.

Selenski zog einen Vergleich zwischen den Grausamkeiten in Israel und denjenigen, die die Ukraine bei der Verteidigung gegen Russlands Angriffskrieg erfahren hat, etwa in dem Kiewer Vorort Butscha. Es handle sich um dasselbe Böse, sagte er. «Der einzige Unterschied ist, dass es dort eine Terrororganisation ist, die Israel angegriffen hat, und hier ein Terrorstaat ist, der die Ukraine angegriffen hat.

In Deutschland hatte das Bundesentwicklungsministerium am Sonntag angekündigt, sein gesamtes Engagement für die Region auf den Prüfstand stellen zu wollen. Nach Angaben von Entwicklungsministerin Svenja Schulze umfassen deutsche Entwicklungszusagen für die Palästinensischen Gebiete derzeit insgesamt 250 Millionen Euro.

Bei israelischen Luftangriffen als Reaktion auf den massiven Angriff wurden im Gazastreifen nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums mindestens 493 Menschen getötet und mehr als 2700 verletzt.Am Wochenende hat die Swiss die kommerziellen Flüge von und nach Israel eingestellt. Am Sonntag dann kündete die Airline an, am Dienstag einen Hin- und Rückflug durchführen zu wollen.

Die Deeskalation stehe an oberster Stelle und die Schweiz appelliere an die Verantwortlichen, alles zu tun, um einen Waffenstillstand herbeizuführen und eine regionale Eskalation zu vermeiden, heisst es in der Stellungnahme weiter.Israel mobilisiert wegen des Kriegs mit der im Gazastreifen herrschenden islamistischen Palästinenserorganisation Hamas rund 300'000 Reservisten.

Die Kämpfe zwischen israelischen Soldaten und bewaffneten Angreifern der Hamas im Grenzgebiet dauerten am Morgen noch an. An rund sieben bis acht Orten in Israel seien noch Spezialkräfte an aktiven Feuergefechten beteiligt, sagte Militärsprecher Richard Hecht. Darüber hinaus sei es nicht auszuschliessen, dass weitere militante Kämpfer in israelisches Gebiet eindringen. «Ich kann den Fakt nicht leugnen, dass immer noch Leute reinkommen», sagte Hecht.

China sei gegen Gewalt an Zivilisten, sagte Aussenamtssprecherin Mao Ning am Montag in Peking. Die Volksrepublik sei Freund von Israel und Palästina. Eine Lösung des Konflikts sieht Peking nur im Dialog und in der Umsetzung einer «Zwei-Staaten-Lösung» sowie der Gründung eines unabhängigen palästinensischen Staates.

Die Industrieproduktion, die den vierten Monat in Folge zurückgegangen sei, sieht Ökonom Thomas Gitzel von der VP Bank als «Hinkebein der deutschen Wirtschaft». Diese dürfte im dritten Quartal geschrumpft sein. Doch immerhin nährten die besser als erwartet ausgefallenen Auftragseingänge «die Hoffnung, dass die Talsohle langsam durchschritten ist», so der Experte weiter.

Derweil trat zu Beginn der neuen Woche eine Änderung im SDax in Kraft: Nach der Übernahme des Softwareanbieters Suse durch den Finanzinvestor EQT nimmt der Abfüllanlagenhersteller Krones dessen Platz ein. Mit einem Kursrückgang um 1,2 Prozent konnten sich dessen Aktien dem schwachen Markttrend aber nicht entziehen.Die Kämpfe zwischen israelischen Soldaten und Angreifern der islamistischen Hamas im Grenzgebiet haben auch am Montag weiter angedauert.

Kolejne osoby - ponad 120 - ewakuowane z Izraela są już w Polsce. Na lotnisku w Warszawie wylądowały dwa wojskowe samoloty Hercules. Do Izraela wylatuje wojskowy Boeing, by zabrać kolejnych ewakuowanych. Jeszcze raz dziękuję wojskowym pilotom oraz wszystkim, ktorzy są…Nach Angaben der Nachrichtenagentur PAP hatte das zuerst eingetroffene Regierungsflugzeug vom Typ Boeing 120 polnische Bürger aus Israel zurückgebracht, darunter auch eine Gruppe von Schülern einer Musikschule.

Der Raketenbeschuss habe gegen 6:30 Uhr morgens begonnen, sagte Tal Gibly, eine Besucherin, gegenüber CNN. Dreissig Minuten später rannten sie und Hunderte andere Besucher um ihr Leben, als militante Kämpfer aus dem Gazastreifen auf sie schossen. «Wir konnten uns nicht einmal verstecken, weil wir uns auf einem offenen Platz befanden», sagte sie gegenüber CNN. «Alle gerieten in Panik und begannen, ihre Sachen zu nehmen.

Gibly versuche immer noch, mit ihren Freunden, die ebenfalls auf dem Konzert waren, in Kontakt zu kommen. Sie sagt, sie wisse nicht, ob andere überlebt hätten, gefangen genommen worden seien oder Schlimmeres.In einem Video der internationalen Nachrichtenagentur BNO sind zudem Drohnen-Bilder zu sehen, welche die Szene einen Tag später zeigen. Darauf sind zum Beispiel die verlassenen und teilweise zerstörten Autos der Besuchenden zu sehen.

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