Am Montagmorgen landet ein Airbus-Jet in München, der angeblich dem russischen Milliardär Alexander Abramov gehört. Doch die Maschine mit der Kennung D-Alex hat nichts mit dem Stahlkonzern-Gründer zu tun.
Das Innenleben des Airbus A 319 mit der Kennung D-Alex hat so gar nichts von Holzklasse: zwei Schlafzimmer, drei Badezimmer, Platz für 19"VVIP-Passagiere" - also solche, die very, very important, sehr sehr wichtig sind.
Am Montag war auf Twitter zu lesen, dass D-Alex morgens in München gelandet und dass es der Jet des russischen Oligarchen Alexander Abramov sei, des milliardenschweren Gründers des Stahl- und Bergbaukonzerns Evraz. Der Tweet zeigte einen Screenshot der Homepage globe.adsbexchange.com, auf der sich internationale Flüge nachvollziehen lassen. Abramov war dort als Eigner des Jets aufgeführt.